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McFress

„Mein Cholesterin-Wert ist um fünfzehn Prozent gesunken.“ „Meiner ist um zwölf Prozent gesunken.“ Mit solchen Sprüchen wirbt Becel für seine Margarine und andere „Leichtprodukte“. Auch schön: „Schon zwei Millionen Menschen vertrauen Becel!“ Und zwanzig Millionen rennen zu McDonald’s, um sich ihre Cholesterin-Werte zu versauen, möchten wir hinzufügen. Am 15. Juli kam „Super Size Me“ in die Kinos. Am Anfang des Films ist Morgan Spurlock kerngesund. Er sucht Ärzte auf und läßt sich bestätigen, daß Blut- und Leberwerte im grünen Bereich sind. Dann geht er zu McDonald’s. Einen Monat lang ernährt er sich von Fast Food. Morgens, mittags, abends. Das tun Millionen Amerikaner – und zwar nicht nur einen Monat lang. Das Ergebnis ist bekannt: 37 Prozent sind übergewichtig. 5 Prozent haben sogar 50 Kilogramm zuviel auf den Rippen. Ganz so schlimm sieht Spurlock nach den vier Wochen nicht aus. Aber: Ärzte bestätigen ihm verheerende Blut- und Leberwerte. Er hat kräftig zugelegt. Und seine Freundin bestätigt, daß es im gemeinsamen Bett nach einem Monat McDonald’s-Terror weniger amüsant zugeht. Überraschend spät haben McDonald’s und Co. auf das seit den 1980ern gestiegene Gesundheitsbewußtsein reagiert. Jetzt erst haben sie ihre Produktpalette um „Leichtgerichte“ erweitert, werben mit Salaten etc. Zur Zeit wird von den US-Ketten fast nur mageres Hühnchenfleisch beworben. Es war wirklich an der Zeit, die Eß-Unkulturzu brandmarken. Denken Sie daran: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre McDonald’s-Hilfskraft.

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