Susanne Winter, FPÖ-Politikerin

Wo möchten Sie am liebsten sein? In einer anderen Welt leben, in der unser christlich-abendländischer Kontinent einer gesicherten Zukunft jenseits von Globalisierung, Überfremdung und Raubtier-Kapitalismus entgegenstrebt. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für ein konstruktives Gespräch. Was bedeutet Heimat für Sie? Heimat ist für mich dort, wo meine Familie, mein Volk und ich meine Wurzel geschlagen haben. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Meinen Lebenssinn sehe ich als Politikerin darin, anderen Menschen zu helfen. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Ich glaube, daß man die Tugenden Fleiß, Ehrlichkeit und Herzlichkeit mitbringen muß, wenn man etwas wirklich gut machen will. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? „Kampf der Kulturen“ von Samuel P. Huntington. Welche Musik mögen Sie? Quer durch den „Gemüsegarten“ der Musikrichtungen. Das kommt ganz auf meine Stimmung an. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Die Gründung des Islam im Jahre 622 n. Chr. Was möchten Sie verändern? Ich möchte der nächsten Generation eine lebenswertere Welt mit Perspektiven hinterlassen. Woran glauben Sie? Ich weiß, daß es eine höhere Macht gibt. Ich kann sie jedoch nicht benennen oder beschreiben. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Ehrlichkeit, Fleiß, Patriotismus. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Keine, wenn ich in meinem Innersten sagen kann, daß ich wirklich gelebt habe und mein Leben einen Sinn gehabt hat. Dr. Susanne Winter , 50, ein Kind; promovierte 1985 in Jura; trat 1997 in die FPÖ ein und kandidierte zweimal bei der Nationalratswahl; seit 2006 FPÖ-Stadtparteiobmann von Graz und siegreiche Spitzenkandidatin bei der Gemeinderatswahl am 20. Januar 2008.

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