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Kampf um den Glauben

Obwohl es bereits Spätherbst ist, klettern die Temperaturen im Libanon noch einmal in ungeahnte Höhen. Das Taxi, ein Mercedes Baujahr 1969, hat keine Klimaanlage, dafür aber auch keine Heckscheibe. Die Fahrt geht vom Zentrum der libanesischen Hauptstadt Beirut nach Norden, wo eigentlich bereits vor einer halben Stunde das Treffen hätte stattfinden sollen. Der Taxifahrer summt alte arabische Schlager mit, die aus dem Autoradio krächzen, am Rückspiegel baumeln kleine Scheiben mit arabischen Sinnsprüchen. Er hat es offensichtlich nicht eilig und nippt immer mal wieder an seiner Wasserflasche. In einem Gemisch aus Deutsch, Französisch und Arabisch schwärmt er zwischendurch von der schneeweißen Statue der heiligen Gottesmutter Maria, die in Harissa (nördlich von Beirut) steht. Nicht nur die Christen, so der Fahrer, pilgerten zur Maria, auch Muslime. Georges Haddad wartet schon ewig in der Hitze. Seine Familie ist mit dabei. Georges ist Libanese — und Christ. Der Geschäftsmann lebt zwar seit Jahrzehnten in Deutschland, seine libanesische Heimat besucht er dennoch regelmäßig. „Wir Christen müssen heute zeigen, daß wir noch immer da sind“, sagt Georges. Dabei ist er alles andere als ein verblendeter Frömmler. Im Gespräch mit ihm wird schnell klar: Der christliche Glauben ist für ihn und für die anderen libanesischen Christen weit mehr als „nur“ eine Privatsache. Er ist gleichzeitig ein starkes Band, ein wertvolles Stück Identität. Dabei hat es Georges in Deutschland nicht immer leicht, „da mich die Leute immer für einen Moslem halten“, wie er etwas verbittert, aber auch schmunzelnd sagt. „Die Menschen in Europa wissen heute leider sehr, sehr wenig über die Christen im Nahen Osten.“ So wenig, daß Georges nach 1972 sogar Probleme hatte, ein Visum für Deutschland zu bekommen. Sein Pech war, daß er denselben Nachnamen wie Wadi Haddad trägt, der als einer der Köpfe der „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ die Geiselnahme der israelischen Sportler während der Olympischen Spielen in München plante, die in einem Blutbad endete. An den Stufen der überlebensgroßen Maria-Statue läßt sich eine schwarz verhüllte alte Muslimin gerade aus ihrem Rollstuhl helfen, für ein Erinnerungsfoto. Junge libanesische Paare schlendern händchenhaltend über das Gelände und ein paar Mädchen knipsen sich gegenseitig lachend mit ihren Mobiltelefon-Kameras. Sie tragen sichtbar kleine Kreuze an ihren Halsketten und bekreuzigen sich, bevor sie das Gelände betreten. In einem kleinen Souvenirgeschäft kann man Heiligenbilder, Bücher und Weihwasser in kleinen Fläschchen kaufen. Dem klassischen Touristen aus Europa begegnet man hier aber nicht. Der Libanon gilt nach wie vor als zu unsicher für einen Massentourismus wie in Ägypten oder Tunesien. Wie die meisten anderen libanesischen Christen gehört auch Georges den Maroniten an. Diese gehören zu den ältesten der im Libanon ansässigen religiösen Gemeinschaften. Es handelt sich bei ihnen um Christen syrischen Ursprungs. Ihren Namen leiten sie vom Heiligen Maron, einem syrischen Mönch ab, der um die Wende des fünften Jahrhunderts lebte und unter dessen Führung sie sich bereits vor der Entstehung des Islam im Tal des Nahr al Asi im heutigen Syrien aufhielten. Bereits seit dem achten Jahrhundert werden sie Maroniten genannt. Die Maroniten stellten bei der letzten statistischen Erfassung der Religionszugehörigkeit der libanesischen Bevölkerung im Jahr 1932 noch die größte religiöse Gemeinschaft. Sie, die vor dem Bürgerkrieg, der von 1975 bis 1990 das Land mit einer grausamen Blutspur durchzog, nicht nur im Mount Lebanon, ihrem Mittelpunkt, sondern überall im Libanon gelebt hatten, litten sehr stark unter den Vertreibungen und Auswanderungen ihrer Angehörigen und leben jetzt konzentriert im nördlichen Teil des Mount Lebanon. Momentan soll es zwischen 775.000 und 1,8 Millionen Maroniten im Libanon geben. Doch außer den Maroniten existieren auch noch andere christliche Konfessionen im Libanon. So bilden sie mit der rum-orthodoxen, der griechisch-katholischen, der syrisch-orthodoxen, der syrisch-katholischen, der armenisch-apostolischen, der katholischen und der armenisch-katholischen Kirche eine einzigartige Vielfalt des christlichen Glaubens im Nahen Osten. Georges Haddad muß telefonieren. Er möchte mir gerne jemanden vorstellen — jemanden, der während des libanesischen Bürgerkrieges eine besonders wichtige Funktion bei der Christenmiliz Lebanese Forces (LF) erfüllt hat. Die LF spielt bis heute eine wichtige Rolle im Libanon. Sie hat sich mit dem Ende des Bürgerkrieges gemäß der UN-Resolution 1559 von einer Miliz zu einer politischen Partei umgewandelt. Führer der LF ist Samir Geagea, der vor allem von den Maroniten des Landes heiß verehrt wird. In den 1980er Jahren befehligte Geagea kampfstarke Formationen der LF, die als besonders professionell und diszipliniert galten. Er gehörte zu den meistgefährdeten politischen Köpfen des Landes. Nach dem Bürgerkrieg lehnte er stets eine Beteiligung an der Regierung ab — mit der Begründung, daß der Libanon nach wie vor von syrischen Truppen besetzt und er nicht bereit sei, diesen Zustand als „Feigenblatt“ und „Marionette“ zu kaschieren. Diese Haltung sollte Folgen haben. Als einziger ehemaliger Milizionär wurde Geagea für angebliche Kriegsverbrechen während des Bürgerkrieges angeklagt, verurteilt und eingekerkert — unter der Federführung Syriens. Der Prozeß war ein Skandal, Angehörige der LF wurden unter Folter zu ihren Aussagen gezwungen, einer kam dabei sogar ums Leben. Trotz weltweiter Aufrufe namhafter Politiker und Geistlicher für seine Freilassung haben alle libanesischen pro-syrischen Regierungen von 1994 bis 2005 Geagea eine Begnadigung verweigert. Es heißt weiter, er habe das Angebot einer Begnadigung durch den Präsidenten abgelehnt, die seine Fähigkeit, sich an der Politik zu beteiligen, eingeschränkt hätte. „Ich würde es bevorzugen, für weitere 20 Jahre im Gefängnis zu bleiben, als meinen Glauben für die Freiheit zu verkaufen“: Solche Aussagen sind es, die aus dem einstigen Führer der LF einen Volkshelden machten. Erst 2005 kam er nach elf Jahren Haft unter grauenvollen Bedingungen frei. Die Spuren dieser Zeit sind heute unverkennbar. Samir Geagea wirkt abgemagert und blaß — selbst drei Jahre nach seiner Freilassung. Und dennoch sinnt er nicht auf Rache. „Er hat den libanesischen Christen eine wichtige Botschaft mitgegeben!“ sagt Georges — ebenfalls ein glühender Anhänger Geageas. „Wer im Krieg ein Mann ist, soll es auch im Frieden sein!“ Damit spielt Georges auf eine Geste Geageas an, die im Sommer dieses Jahres unter den Maroniten des Landes einem Erdbeben gleichkam. Der ehemalige LF-Milizionär Geagea entschuldigte sich für die Verbrechen, die während des Bürgerkrieges geschahen, und gelobte, daß es nie wieder zu einem solchen Aderlaß unter den Libanesen kommen dürfe. „So etwas konnte nur er sagen, nur er hat die Autorität für eine solch wichtige Botschaft“, sagt Georges, der nun wieder mit seinem Kleinwagen durch den Verkehrsdschungel Beiruts fährt, um mich mit Elie Abi Tayeh bekannt zu machen, einem engen Kampfgefährten und Wegbegleiter Samir Geageas. Elie empfängt uns in seinem Elektronikgeschäft in einem der christlichen Viertel Beiruts. Auf den ersten Blick macht er ganz und gar nicht den Eindruck eines Bürgerkriegs-Haudegens. Er trägt eine Jeans und ein blauweißgestreiftes Polohemd. Er hat sein Geschäft im Griff. Ein junges Pärchen interessiert sich für einen Plasma-Fernseher, schnell delegiert Elie einen seiner Verkäufer zu den Kunden, bevor er uns mit einem kräftigen Händedruck begrüßt und in sein Büro im zweiten Geschoß des Ladens führt. Schnell wird deutlich, daß Elie ein Mann ist, der das Understatement pflegt. In einer kurzen Plauderei wird klar, daß er neben seinem Laden noch das Sozialwerk der LF organisiert und außerdem als Lehrer arbeitet. Elie gehört zu jenen „alten Kämpfern“ der Lebanese Forces, die sich bereits in ihrer frühen Jugend der christlichen Miliz anschlossen und auch heute noch alles für die christliche Sache geben. Dabei ist ihm jedes Pathos fremd, obwohl seine atemberaubende Karriere, die ihn innerhalb nur weniger Jahre zum Befehlshaber und „zweiten Mann“ in der LF-Miliz beförderte, erwarten ließe, nun einem Offizier gegenüberzusitzen, der nur noch in soldatischen Kategorien denken und reden kann. Elie lehnt sich zurück, nippt an seinem Kaffee, lächelt und beginnt zu erzählen. „Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, daß man, wenn die Familie, die Nation und die Freiheit bedroht sind, diese auch verteidigt.“ Für Elie begann diese Verteidigung im Alter von nur 16 Jahren. Er stammt aus einem christlichen Dorf im Südlibanon, welches während des Bürgerkrieges von palästinensischen Milizen angegriffen wurde. Diese operierten zu jener Zeit aus den palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon heraus, die heute noch existieren. Elie und seine Familie waren gezwungen, den Südlibanon zu verlassen, und schlossen sich den christlichen Milizionären in Beirut an. „Wir wollten unbedingt verhindern, daß solche Angriffe auch hier stattfinden können!“ Seine Karriere begann mit einem kleinen, aber gefährlichen Auftrag. Er sollte an der Frontlinie das Essen an die christlichen Kampfgruppen verteilen — ohne eigene Bewaffnung, schließlich war er noch nicht erwachsen. Um vier Uhr morgens erreichte er einen christlichen Alarmposten und bemerkte, daß beide Milizionäre dort selig schlummerten, anstatt die Front zu überwachen. Gleichzeitig beobachtete Elie in der Morgendämmerung feindliche Söldner aus dem Oman, die im Dienste der PLO kämpften. „Ich konnte sie an ihren Ohrringen erkennen, sie waren als besonders brutale Kämpfer gefürchtet und bekannt“, sagt Elie. Er wußte, daß jetzt alles schnellgehen mußte. Zum Wecken der Milizionäre war keine Zeit mehr. Elie nahm einem der schlafenden Soldaten das Gewehr ab und schoß. „Zwei habe ich getroffen, dann erwachten vom Lärm die beiden Kameraden und haben weitergemacht.“ Eine halbe Stunde zog sich der Kampf hin, doch der Angriff konnte dank Elies schneller Entscheidung abgewehrt werden. „Mich hat dieses Erlebnis aufgewühlt, ich hatte Menschen getötet, und mein Gewissen plagte mich für eine lange Zeit.“ Dieses Erlebnis machte aus dem Essenslieferanten Elie einen Kämpfer. Von nun an trug auch er ein Gewehr, er konnte gut zielen. Er schildert die Grausamkeiten eines Bürgerkriegs, dessen Ursachen bis heute kaum jemand versteht. Er erzählt von ermordeten Nonnen und Priestern, von der Angst, die einen quält, wenn man von ferne feindliche Fahrzeuge heranbrummen hört. Einige Zeit nach diesem Erlebnis wurde Elie mit seiner Gruppe in ein christliches Dorf abkommandiert. Dort fiel ihm ein kleines verwaistes Ladengeschäft auf, welches er inspizierte. „Ich fand ein Lager mit druckfrischen Briefmarken im Wert von mehreren Millionen US-Dollar vor“, berichtet er weiter. Dieser Fund hätte ihm wohl ein Leben in Saus und Braus irgendwo auf der Welt ermöglicht. Elie verteidigte das Lager erbittert gegen immer wieder aufflammende Angriffe. Doch anstatt sich die „Beute“ zu nehmen, unterrichtete er sofort den damaligen Führer der LF und späteren libanesischen Präsidenten Bachir Gemayel von seinem Fund. Gemayel holte den jungen Kämpfer, der dieser Versuchung widerstand, zu sich und übergab ihm die Verantwortung für die gesamte Bewaffnung der LF. Mit nur 19 Jahren kommandierte Elie bereits eine ganze Kaserne. Bachirs Nachfolger Geagea, der die Führung der LF 1982 übernommen hatte, nachdem Gemayel einem Bombenanschlag zum Opfer fiel, beförderte Elie zum Chef für alle materiellen Belange der LF-Miliz. Er galt als Organisationstalent — zudem als glühender Idealist. „Was ich im Krieg kann, muß ich auch im Frieden können“, sagt Elie schmunzelnd. Heute gehe es nicht mehr darum, Waffen zu organisieren, sondern darum, das soziale Elend zu bekämpfen, welches vor allem jene Familien heimsuche, die während des Bürgerkrieges einen besonders hohen Blutzoll entrichteten. So fänden sich früher wohlhabende christliche Familien, deren Söhne fielen, heute im sozialen Abgrund wieder, sagt Elie. Ehemalige Kämpfer der Lebanese Force seien bis zum heutigen Tage ohne jede rechtliche Grundlage in Syrien inhaftiert. Es soll sich um mehr als 800 Christen handeln. „Diese Menschen haben keine Lobby“, so Elie. Im Libanon fallen die durch den Bürgerkrieg verarmten christlichen Familien durch das soziale Gitter — einen sozialen Wohlfahrtsstaat gibt es dort nicht. Elies Mobiltelefon klingelt. Schnell zeigt er noch Fotos von den christlichen Familien, denen er mit Hilfe des Sozialwerkes helfen konnte. Zu sehen sind alte Menschen, die in schimmligen Baracken leben, ohne Wasser und ohne Strom. Ein verbeulter Blecheimer steht neben einem kaputten Bettgestell. „Damit mußte sich eine alte Frau Trinkwasser holen.“ Dann lächelt Elie und zeigt die anderen, neuen Bilder: Schmucke Wohnzimmer, geflieste Bäder und sogar ein Fernseher sind zu sehen. „Diesen Christen konnten wir helfen, endlich wieder menschenwürdig zu leben. Sie haben viel geopfert, ihre Männer, Brüder und Söhne — nun müssen wir ihnen helfen!“ Elie sagt auch das ohne feierliche Miene, er erinnert jetzt mehr an einen Sozialarbeiter. Das Telefon klingelt noch einmal, er steht von seinem Schreibtisch auf, hinter dem ein Bild von der Jungfrau Maria hängt, und eilt uns voraus die Treppe herunter. Auf dem Rückweg erzählt Georges, daß er am nächsten Tag mit seiner Familie in den Südlibanon fährt, um dort einen Ort zu besuchen, der im Neuen Testament erwähnt ist. Dort, so Georges, „hat Maria auf Jesus gewartet“. Mehr als sechzig Mal ist der Libanon in der Bibel erwähnt. Doch ist der Südlibanon nicht von der schiitischen Hisbollah beherrscht? „Ja, und?“ entgegnet Georges. „Ich fahre jedesmal, wenn ich in der Heimat bin, zu diesem Ort. Man kann dort spüren, daß dort etwas ganz Besonderes geschah!“ Wenn er morgen dorthin fahren wird, hängt er sich selbstverständlich wieder ein Kreuz an den Rückspiegel, für alle sichtbar. Ob das gefährlich ist? Georges lacht. „Gefährlich ist es, den eigenen Glauben zu verleugnen, sich seine Identität aberziehen zu lassen. Wir haben keine Angst!“ Vielleicht liegt darin das Geheimnis: daß sich die Christen im Nahen Osten bis zum heutigen Tage, trotz Bürgerkrieg und Verfolgungen, selbst nicht als „Opfer“ sehen, sondern alles als eine Art Prüfung betrachten. Der Bürgerkrieg hat allen Seiten viel abverlangt. Heute ist der Libanon ein Staat, der auf der Grundlage eines komplizierten Proporzsystems existiert. Die gesamte Politik ist auf den religiösen Ausgleich ausgerichtet. Alle Stellen werden anteilsmäßig mit Christen, Sunniten und Schiiten besetzt. Dies gilt auch für die Regierung und die Parlamentssitze. Die Geschichte zeigt, daß dies so lange gut gehen kann, bis sich ausländische Mächte wie Syrien oder die USA, aber auch die Palästinenser einzumischen beginnen. Auch der Iran spielt nun mit. Er zeigt sich als „Schutzmacht“ der Schiiten, der sich derzeit am schnellsten vermehrenden Bevölkerungsgruppe des Libanon. Europa, allen voran Frankreich, sah sich lange Zeit als die Schutzmacht der Christen im Libanon. Doch fragt man diese, ob sie heute noch etwas von dieser Unterstützung spüren, antworten sie unisono, daß sie seit langer Zeit nur noch Lippenbekenntnisse hören. Auch Georges empfindet so. Seine eingangs erwähnte Geschichte mit der Verwechslung seines Namens, spreche da Bände, sagt er. Arabische Christen? Wer weiß denn heute noch in Europa, daß der Libanon einstmals ein christliches Land war? Wer weiß, daß Christen sich dort in einem blutigen Bürgerkrieg zu behaupten hatten? „Die meisten Europäer haben uns vergessen“, sagt Georges. Wir nähern uns wieder dem Zentrum von Beirut. Die Plakate, Aufkleber und Graffiti der LF werden weniger. An den Straßenkreuzungen langweilen sich Soldaten der libanesischen Armee an ihren Kontrollpunkten. Einer, der auf einem hinter Sandsäcken stehenden Schützenpanzer sitzt, telefoniert vergnügt. Die Atmosphäre ist geradezu bizarr friedlich. Fotos: Statue der Jungfrau Maria in Harissa, nördlich von Beirut, 1908 eingeweiht: „Die Menschen in Europa wissen leider sehr, sehr wenig über die Christen im Nahen Osten“; Elie Abi Tayeh, Georges Had-dad: „Wir müssen zeigen, daß wir immer noch da sind“

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