Klaus-Rüdiger Mai Die Zukunft gestalten wir!

 

Johanna Gräfin von Westphalen, Vorsitzende der Stiftung Ja zum Leben

Wo möchten Sie am liebsten sein? In den Alpen, ungestört, unbelästigt, sorgenfrei. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für ein köstliches Essen mit wirklich guten Freunden. Was bedeutet Heimat für Sie? Der Ort, den ich mit meinem Mann für meine Kinder und Enkel offen halte und der für uns Refugium in einer ungemütlichen Welt ist. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Gut schlafen können, trotz meiner Unarten angenommen sein. Meine persönliche Freiheit und Geistkraft bewahren, um anderen helfen und Gutes bewirken zu können. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Den katholischen Glauben und Verläßlichkeit. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? „Les pensées“ von Blaise Pascal. Welche Musik mögen Sie? Bach, Mozart, Beethoven. Welches Ereignis ist für die Welt das entscheidendste gewesen? Die Menschwerdung des Gottessohnes Jesus Christus. Was möchten Sie verändern? Die gesetzlich abgesicherte Lebensfeindlichkeit in Deutschland. Schul-, Kultur- und Familienpolitik. Woran glauben Sie? An das Credo der Kirche und an die Barmherzigkeit Gottes. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Die Werte der Bergpredigt. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Ein wahrscheinlich peinvoller Übergang zum Leben bei Gott. Johanna Gräfin von Westphalen , 70, ist Gründerin und Vorsitzende der Stiftung Ja zum Leben. Von 1978 bis 1992 war sie im Landesvorstand der CDU-NRW tätig und von 1985 bis 2002 Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben. Die Mutter von sechs Kindern wurde von Papst Johannes Paul II. mit dem Großkreuz des Heiligen Gregorius ausgezeichnet. www.ja-zum-leben.de

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