Jürgen Croy, Fußballer

Wo möchten Sie am liebsten sein? Bei den Temperaturen am Meer. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für eine Golfrunde mit Freunden. Was bedeutet Heimat für Sie? Wurzeln haben, verankert sein, Wohlfühlen in Familie und Bekanntenkreis. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Akzeptanz, Toleranz, Zufriedenheit, Gesundheit. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Charakter und Willen, sich im Leben auf die eigenen Stärken verlassen. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? „Sorge dich nicht, lebe!“ von Dale Carnegie. Welche Musik mögen Sie? Klassische Country-Musik. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Der Einsatz der Atombomben und damit die latente nukleare Gefahr. Was möchten Sie verändern? Zukunftschancen aller Menschen durch friedliche und wirtschaftliche Koexistenz verbessern. Woran glauben Sie? An die eigene Kraft, etwas zu bewegen. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Achtung gegenüber Mitmenschen und Selbstvertrauen in das eigene Leistungsvermögen. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Das Ende einer wunderbaren Zeit. Jürgen Croy , 59, zählte während seiner aktiven Zeit zu den besten Torhütern der Welt. In seinem ersten Spiel für die A-Elf der DDR gewann diese in Helsingborg mit 1:0 gegen Schweden. Den größten Triumph feierte er 1976 (Olympische Spiele, Montreal), als die DDR-Auswahl die Goldmedaille gewann. 1974 war er Stammtorwart bei der einzigen WM-Teilnahme der DDR. Heute ist er Geschäftsführer der Zwickauer Kultur und Messe GmbH.

Probeabo JF 2021 Gratis lesen

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat: Unterstützen Sie die JF mit einer Spende.

Der nächste Beitrag

ähnliche Themen
Hierfür wurden keine ähnlichen Themen gefunden.
aktuelles