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AfD-Chefin Petry wirft Gauck gestörtes Verhältnis zur Demokratie vor

Die Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, hat Bundespräsident Joachim Gauck ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie vorgeworfen. Hintergrund ist Gaucks Forderung nach einem neuen Verständnis von Nation. „Die Diskussion über das Selbstverständnis der deutschen Nation kann nur vom Souverän, also dem Volk, geführt und nicht von oben vorgegeben werden“, sagte Petry der Wochenzeitung Junge Freiheit. „Gaucks Einlassungen, die auch dem Grundgesetz widersprechen, offenbaren für mich sein gestörtes Verhältnis zur Demokratie.“

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