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Polizeiwagen im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/Horst Galuschka/dpa/Horst Galuschka dpa

Türke vor Polizeiwache
 

Polizei erschießt mutmaßlichen Terroristen in Gelsenkirchen

GELSENKIRCHEN. Die Polizei Gelsenkirchen hat einen mutmaßlichen islamischen Terroristen erschossen. Der 37 Jahre alte Türke, der zuletzt in Gelsenkirchen wohnte, war am Samstag abend mit einem Stock und einem Messer auf die Polizeiwachse Süd in Gelsenkirchen zugelaufen. Wie Augenzeugen der Bild-Zeitung berichteten, habe der Täter Warnrufe der Polizei ignoriert und „Allahu Akbar“ geschrien.

Die Polizei bezeichnete dies aber als „Gerüchte“, die bislang nicht bestätigt seien. Gleichzeitig könne „ein Bezug zum islamistischen Terrorismus nicht ausgeschlossen werden“.

Demnach wurde der Mann gewalttätig. „Ein Mann ist an dem Streifenwagen vorbeigelaufen und hat unvermittelt plötzlich mit einem Stock auf den Wagen gehauen“, teilte Polizeisprecher Christopher Grauwinkel mit. „Die Beamten forderten ihn sofort auf, stehenzubleiben. Doch der Mann ging mit erhobenem Arm und dem Stock weiter auf die Beamten los.“ Einer der Polizisten zog daraufhin seine Dienstwaffe und erschoß den Mann. Wiederbelebungsversuche scheiterten. (tb)

Polizeiwagen im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/Horst Galuschka/dpa/Horst Galuschka dpa
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