Superwahljahr

 

Hamburg: Rechte Parteien alle unter ein Prozent

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Kamen zusammen gerademal auf 1,4 Prozent: Heimat Hamburg, DVU und Deutsche Zentrumspartei

HAMBURG. Die bei der Hamburger Bürgerschaftswahl angetretenen rechten Parteien haben allesamt die für die Wahlkampfkostenerstattung notwendige Ein-Prozent-Marke verpaßt.

Die DVU kam mit ihrem Spitzenkandidaten Matthias Faust auf 0,8 Prozent (6.342) der Wählerstimmen. Die Partei Rechte Mitte/Heimat Hamburg des aus der CDU ausgetretenen ehemaligen Hamburger Justizsenators Roger Kusch, die erstmals zu der Bürgerschaftswahl angetreten war, erreichte 0,5 Prozent (3.520) der Stimmen.

Die Deutsche Zentrumspartei unter ihrem Landesvorsitzenden, dem ehemaligen Hamburger Innensenator der Schill-Partei Dirk Nockemann, kam auf 0,1 Prozent (675) der Wählerstimmen.

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