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Lebensschutz

Linksextreme rufen zur Störung des „Marschs für das Leben“ auf

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Mit den Kreuzen wollen die Demonstranten an die Zahl der täglichen Abreibungen erinnern Foto: JF

BERLIN. Mehrere linksextreme Organisationen haben dazu aufgerufen, den am 18. September in Berlin geplanten Schweigemarsch von Lebensschützern „laut und mit vielfältigen Aktionen“ zu stören.

Unter dem Motto „1.000 Kreuze in die Spree“ fordert ein „Antisexismusbündnis“ unter anderem die völlige Legalisierung der Abtreibung: „Wir wollen eine Gesellschaft, in der weder christliche Moralvorstellungen noch staatliche Zugriffe über das Leben und den Körper von Menschen bestimmen.“

Übergriffe auf Lebensschützer

Bereits im vergangenen Jahr kam es zur Störung des vom Bundesverband Lebensrecht nun zum sechsten Mal organisierten Marsches „1.000 Kreuze für das Leben“, mit dem an die Zahl der täglich in Deutschland abgetriebenen Föten erinnert werden soll.

Auch in anderen deutschen Städten kam es in der Vergangenheit immer wieder bei Demonstrationen von Lebensschützern zu Übergriffen durch Linksextreme, so auch beispielsweise in Münster im März dieses Jahres.

Außer von verschiedenen „antifaschistischen“ und feministischen Gruppen wird der Aufruf „1.000 Kreuze in die Spree“ auch von den Berliner Landesverbänden des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und der Organisation Pro Familia unterstützt. (FA,vo)

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