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Postum

Wenn Michael Limburg sein gleichnamiges Buch über die „Klimahysterie“ vorstellt, dann holt er ein paar Zeitungen hervor, mit denen er die alltägliche Tollwut dokumentiert. Zum Beispiel einen Artikel über Gartenarbeit, der Schrebergärtnern weismacht: „Klimaschutz fängt gleich hinterm Haus an“. Oder ein Interview aus der Zeit mit dem Weltuntergangs-Guru vom Potsdamer Klimainstitut, Hans Joachim Schellnhuber, der Politikern attestiert, sie  benutzten ihre Arbeit „zur Befriedigung ihres Geltungsbedürfnisses“. Damit hat Schellnhuber zwar recht, aber gleichzeitig ließ er sich mit einer riesigen Weltkugel in einem Büro ablichten, was nur eine einzige Assoziation nahelangen kann: Er hält sich selbst für den „großen Diktator“. Die Süddeutsche hat im April eine weitere Stilblüte produziert. In ihrem Magazin wurde tatsächlich die Gewissenfrage diskutiert: Dürfen wir uns nach dem Tod noch einäschern lassen, obwohl dies 50 Kilo CO2 verursacht? „Vor dem Hintergrund der Klimakatastrophe bekommt der Ausspruch ‘Nach mir die Sintflut’ hier eine neue, fast schon makabere Bedeutung.“ Das wäre doch was für Limburg, oder? 

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