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Alpenvulkan

Er hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen, war seit jeher ein ­unbequemer ­Freund klarer Worte. Doch was Hans Zach zu sagen hat, hat Hand und Fuß. Und der Erfolg gibt dem Eishockeytrainer Recht. Als Bundestrainer (1998 bis 2004) führte er die deutschen Kufenkünstler in die A-WM, erreichte drei WM-Viertelfinalteilnahmen und schrammte beim olympischen Turnier 2002 knapp an Bronze vorbei. Seit 2006 trainiert der gelernte Metzger das bis dato recht mittelmäßige DEL-Team der Hannover Scorpions. Die stehen nun unangefochten an der Spitze der Liga. Das 59jährige Bad Tölzer Urgestein ist gefragter denn je und steht schlagfertig Rede und Antwort. Der Autor des Buches „Ich, der Alpenvulkan“ kritisiert die fehlenden „Freiräume für den Sport“ (Welt) in der Schule: „Bei unseren Kindern kann doch kaum einer einen Purzelbaum schlagen oder 50 Meter geradeaus laufen“ (Bild), schlägt Alarm: „Wir haben im deutschen Eishockey seit der olympischen Bronzemedaille 1976 über dreißig Jahre verschlampt“ und malt ein schreckliches Szenario für das deutsche Eishockey an die Wand: „Von einem Halbfinale sind wir doch so weit weg wie vom Mond.“ Zeit für einen neuen Wernher von Braun?

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