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Beutekunst: Amerikaner geben gestohlene Gemälde zurück

Beutekunst: Amerikaner geben gestohlene Gemälde zurück

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Beutekunst
 

Amerikaner geben gestohlene Gemälde zurück

Elf Bilder einer deutechen Gemäldesammlung sind aus Amerika zurückgekehrt. Soldaten hatten 1945 das Depot geplündert und rund 50 Werke entwendet.
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PIRMASENS. Elf Bilder der Städtischen Gemäldesammlung im rheinland-pfälzischen Pirmasens sind aus Amerika zurückgekehrt. Amerikanische Soldaten hatten 1945 das Depot geplündert und rund 50 Werke entwendet.

Eine Frau hatte im Nachlaß ihres verstorbenen Großonkels, eines amerikanischen Veteranen, elf Gemälde gefunden, darunter drei Werke des Biedermeier-Malers Heinrich Bürkel. In Anwesenheit der Großnichte übergab der amerikanische Botschafter der Stadt Pirmasens die Bilder in einem Gesamtwert von rund 200.000 Euro.

Noch zahlreiche Werke verschollen

Der amerikanische Bundesanwalt Preet Bharara dankte der Frau für ihre „Integrität und ihren guten Willen“. Jede Rückgabe von Beutekunst an Deutschland stelle einen „Akt der Gerechtigkeit“ dar, sagte er dem SWR.

Ziel Amerikas sei es, alle aus Museen gestohlenen Kunstwerke zurückzugeben. Allerdings sind nach amerikanischen Angaben noch immer zahlreiche Werke verschollen. (FA)

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