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Der Große Bruder sieht alles

Ein Holocaust-Überlebender und ein Historiker zogen am Ostermontag in den „Big Brother“-Container bei RTL 2 ein, um am geeigneten Ort die Ökumene der Schuld- und der Spaßgemeinschaft zu vollziehen. Den Anstoß gab die Ex-Kandidatin Rebecca, die wegen einer NS-Äußerung das Haus verlassen mußte. Man sah ein geschlossenes, selbstreferentielles System in Aktion: Spaß muß sein, doch in Verantwortung vor der Geschichte! Die wiederum muß so aufbereitet werden, daß sie auch Spaß macht. Außenminister Steinmeier sagte zur Eröffnung der Holocaust Task Force in Berlin: „Der aktive, selbstkritische und moralisch verpflichtende Bezug auf unsere Geschichte ist ein unabschließbarer Prozeß, den wir auch künftig fördern und unterstützen wollen.“ Erst wenn die ganze Welt in ein universelles Big-Brother-Stadl verwandelt ist, sind wir wirklich die Sieger der Geschichte!

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