Markus Krall Freiheit oder Untergang

 

Aufruf an unsere Leser

Die JUNGE FREIHEIT hat die größte Abokampagne ihres Bestehens gestartet. Bis Jahresende sollen 2.500 neue Abonnenten geworben werden. Bis Ende 2011 will die Zeitung ihre Abonnentenzahl von heute 11.500 auf 23.000 verdoppeln. Mit einer ersten Aussendung an Abonnenten, Förderer und ehemalige Probeleser in einer Gesamtauflage von 30.000 haben wir die Kampagne Ende Juli gestartet. Weitere Aussendungen in einer Auflage von über einer halben Million Exemplaren sind für die nächsten Wochen geplant. Bei den letzten großen Abokampagnen der Jahre 2000 und 2002 ging es noch um das unmittelbare wirtschaftliche Überleben der JF. Heute ist die Zeitung zwar nicht mehr wirtschaftlich akut bedroht. Aber: Der Verlag hat noch immer nicht die Verlustzone verlassen. Jährliche Verluste können nur durch Erhöhungen von Kommanditeinlagen und Spenden aus dem Förderkreis der „Freunde der JUNGEN FREIHEIT“ ausgeglichen werden. Auch die Abokampagne kann nur auf diesem Weg finanziert werden. Wenn die JUNGE FREIHEIT nun dauerhaft wirtschaftlich gesichert werden soll, muß sie ihre Abonnentenzahl noch einmal deutlich steigern. An der Zahl der Abonnenten entscheidet sich jedoch nicht nur ihr wirtschaftliches Überleben, sondern auch ihr politisch-publizistisches Gewicht. Welche elementare Bedeutung einer unabhängigen konservativen Wochenzeitung in Deutschland angesichts eines beinahe uniformen publizistischen Meinungsspektrums zukommt, wurde gerade in jüngster Zeit beim Thema „Gender-Mainstreaming“ wieder deutlich (siehe Beitrag auf Seite 5 dieser Ausgabe). Die JUNGE FREIHEIT ist das vielleicht ungewöhnlichste Zeitungsprojekt Deutschlands. Sie ist nicht nur aus einer idealistischen privaten Eigeninitiative entstanden, sondern zählt heute zu den letzten konzernunabhängigen überregionalen Blättern. Statt einer Zeitung im Griff fremder, allein renditeorientierter Investoren ist sie im besten Sinne ein Blatt in der Hand ihrer eigenen Leser. Das macht ihre spezifische publizistische Unabhängigkeit aus. Unsere jüngste Leserumfrage hat noch einmal unterstrichen, wie stark die Leser-Blatt-Bindung ist und wie sehr unsere Leser mit der Entwicklung „ihrer Zeitung“ regelrecht mitfiebern. Und: Die meisten neuen Leser gewinnen wir sogar aufgrund der persönlichen Empfehlung von Lesern hinzu! Deshalb rufen wir Sie mit dieser Ausgabe noch einmal nachdrücklich auf: Helfen Sie bitte mit, daß diese große Abokampagne ein Riesenerfolg wird. Dieser Ausgabe liegt ein gesondertes Werbefaltblatt bei, mit dem Sie Bekannte für ein Abonnement begeistern sowie Unterlagen zum Erwerb einer Kommanditeinlage zur Unterstützung der Zeitung anfordern können. Bestellen Sie so viele Exemplare des Werbefaltblattes gratis nach, wie Sie benötigen. Die Entwicklung der Abokampagne können Sie ab sofort jede Woche aktuell am „Abometer“ auf der Titelseite rechts unten ablesen. Herzlichen Dank schon jetzt für Ihre Mithilfe.

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