Lebendiges Indesign

Daß die Zeit der Schmetterlinge angebrochen ist, beobachteten wir in der Redaktion kürzlich auf geradezu poetische Weise – arbeiten wir doch mit dem Programm Indesign, dessen Symbol purpurfarbene Schmetterlinge sind: Ein farbenfroher Schmetterling flog im Büro unseres Chefs vom Dienst, Thorsten Thaler, unruhig umher, bis er allmählich Platz fand am unteren Eck des Bildschirms – so, als wollte er sehen, wie seine virtuellen Geschwister agieren. Kurz darauf verschwand er wieder, um zum eigentlichen Zentrum vorzudringen, den Bildschirmen in unserem Layout. Indes, ob er sich dort mit seinen Artgenossen von Indesign verständigen konnte, ist uns nicht überliefert. Immerhin bilden die Schmetterlinge – nach den Käfern – mit mehr als 165.000 Arten in 127 Familien und 46 Überfamilien die artenreichste Insekten-Ordnung der Biologie. Allein 700 neue Arten werden jährlich entdeckt. Die jüngste machte gerade von sich reden: „Bracca olafhenkeli“, ein indonesischer Falter, benannt nach Hans-Olaf Henkel, dem scheidenden Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft und früheren Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Wir freuen uns über den neuen Schmetterling und gratulieren Hans-Olaf Henkel herzlichst zu dieser Auszeichnung. Christian Dorn

Ahriman Verlag
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