Maßstäbe gesetzt

Wenn wir eine Hitliste der am häufigsten in dieser Rubrik genannten Namen führen würden, stünde der Name Manuel Ochsenreiter ganz weit oben. Mal haben wir die Geburt seines ersten Sohnes Tizian Konstantin angezeigt (JF 49/01), mal die Vermählung mit Freundin Nicola (JF 13/03). Und als er vor gut zwei Jahren erneut als festangestellter Redakteur anheuerte – von 1996 bis 1998 leitete er schon einmal das Ressort „Zeitgeist & Lebensart“ -, haben wir ihn natürlich auch mit einem Intern-Gruß herzlich willkommen geheißen (JF 38/02). Der jetzige Anlaß, Manuel Ochsenreiter abermals einige Zeilen zu widmen, ist indes ein trauriger. Der 28jährige Diplom-Marketingkommunikationswirt hat die Redaktion auf eigenen Wunsch und aus persönlichen Gründen verlassen. Der gebürtige Allgäuer wird mit seiner Familie Berlin den Rücken kehren und nach Norddeutschland ziehen. Dort will er sich dann neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Die JUNGE FREIHEIT verliert mit Manuel Ochsenreiter einen engagierten Politik-Redakteur, der besonders durch seine Recherchen und Beiträge in den Themenbereichen Islamismus und Linksradikalismus Maßstäbe gesetzt und das Profil der Zeitung wesentlich mitgeprägt hat.

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