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Schöne neue Welt: Ist die Vision von Aldous Huxley von 1932 heute schon Realität? Lesen Sie es nach und verfolgen Sie die Entwicklung in der JUNGEN FREIHEIT.

Eine Utopie, aber nicht vom billigen Optimismus des herkömmlichen Zukunftsromans, der von einer Welt in rosigem Licht träumt. Huxley zaubert uns kein unerreichbares Wunschbild vor, predigt nicht und will nicht bessern. Er denkt mit unerbittlicher Folgerichtigkeit den „ Fortschritt“ zu Ende, zu einem unausweichlich grotesken Ende. ( Klappentext der dt. Erstausgabe 1932)

Wie sieht die Welt von morgen aus? Nach Corona wird alles anders sein, sagt die Politik. Verheißt sie uns eine „Schöne Neue Welt“?  Jetzt bestellen!