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Bis zur Bundestagswahl am Sonntag, den 26. September 2021 sind es …
Dieses Jahr ist Superwahljahr! Bekommen wir erstmals einen Grünen-Kanzler? Darf die SPD auf Rot-Rot-Grün hoffen? Verhageln Masken-Affäre und Korruptionsvorwürfe der Union das Wahljahr? Wird die AfD wieder Boden gewinnen und auf zweistellige Ergebnisse kommen? Und was macht eigentlich die Linkspartei? Lesen Sie hier die Prognosen, Ergebnisse, Analysen und wichtige Hintergrundinformationen zu den Landtagswahlen und zur Bundestagswahl in diesem Jahr.



Mitglieder der Linkspartei beantragen ein Parteiausschlußverfahren gegen Sahra Wagenknecht. Grund sei ihr parteischädigendes Verhalten. Außerdem werfen sie ihr vor, ein „eigenes, dem Programm der Linken in vielen Punkten widersprechendes Programm“ zu vertreten.

Der Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Anton Hofreiter, wirft CDU, SPD und FDP Doppelmoral in der Debatte um mögliche Benzinpreiserhöhungen vor. Er verweist darauf, daß der von CDU und FDP geforderte Emissionshandel zu deutlich höheren Kosten für die Verbraucher führen könnte.

Für den Bundesgeschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, ist die Kritik an Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock wegen der Korrekturen in ihrem Lebenslauf überzogen. Unterdessen sinkt Baerbocks Beliebtheit drastisch.

Ein ZDF-Journalist erklärt im Interview mit dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, es gebe eine „konservative Mehrheit“. Dafür wird er nun heftig kritisiert. Bei ARD und ZDF sollte, wenn, dann nicht nur über den Umgang mit AfD-Politikern nachgedacht werden, sondern mindestens genauso viel über eine objektivere Grünen-Berichterstattung.

Am Tag nach der Landtagswahl von Sachsen-Anhalt beginnt das Wundenlecken bei der SPD. Auch die Grünen suchen nach Erklärungen für das unerwartet schwache Abschneiden. Schuld seien die hohen Umfragewerte für die AfD gewesen. Um deren Wahlsieg zu verhindern, hätten viele ihr Kreuz bei der CDU gemacht.

CDU und AfD verfügen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt über eine satte Mehrheit für eine bürgerliche Politik. Sie könnte günstige Bedingungen für mittelständische Unternehmen schaffen, auf eine starke Polizei setzen, das gegliederte Schulsystem erhalten und auf Gender-Gedöns sowie identitätspolitischen Unfug verzichten. Daß diese Option nur eine theoretische bleibt, ist die eigentliche Tragik des Wahlabends. Ein Kommentar.









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