JF-Reporter im verdeckten Einsatz

Undercover im Asylheim: „Die Fanatiker zündeln schon“

Für Journalisten ist es fast unmöglich geworden, jenseits offizieller – und gestellter – Pressetermine aus dem Inneren einer Asylunterkunft zu berichten. Wer weder als Flüchtling noch als professioneller oder ehrenamtlicher Helfer registriert ist, bekommt in aller Regel keinen Zutritt.

Armband für Asylbewerber: Undercover im Asylheim Foto: Shams Ul-Haq Foto: Privat
Armband für Asylbewerber Foto: Shams Ul-Haq Foto: Privat

Andererseits ist es für eine authentische Berichterstattung über die Verhältnisse in solchen Einrichtungen unverzichtbar, sich ein eigenes Bild davon zu machen. Der Journalist und Terrorismusexperte Shams Ul-Haq war mehrere Tage für die JUNGE FREIHEIT in Deutschlands bekanntester Großunterkunft. Was der gebürtige Pakistaner auf dem Gelände des früheren Flughafen Tempelhofs erlebt hat, ist kaum zu glauben.

Überfordertes Wachpersonal, schlechte hygienische Zustände, ein florierender Drogenhandel und islamistische Anwerbeversuche bestimmen den Alltag. Und die Stimmung wird ständig aggressiver.

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Asylunterkunft in Tempelhof: So schnell wird man zum Asylbewerber Foto: ShamsUl-Haq

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