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Auch AfD legt zu: Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig-SPD holt weiter auf

Auch AfD legt zu: Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig-SPD holt weiter auf

Auch AfD legt zu: Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig-SPD holt weiter auf

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) legt eine Aufholjagd hin.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) legt eine Aufholjagd hin.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) legt eine Aufholjagd hin. Foto: picture alliance/dpa | Philip Dulian
Auch AfD legt zu
 

Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig-SPD holt weiter auf

Die aktuelle Insa-Umfrage zur Mecklenburg-Vorpommern-Wahl am Sonntag sieht ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen AfD und SPD voraus. Linke, CDU und Grüne bleiben im Keller.
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SCHWERIN. Laut der neuen Insa-Umfrage hat die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig den Rückstand zur AfD auf zwei Punkte verkürzt. Beide großen Parteien gewinnen zwar im Vergleich zur Umfrage vom 10. September hinzu, die Sozialdemokraten aber um zwei Punkte, die Blauen nur um einen.

Demnach kommt die von Leif-Erik Holm angeführte AfD auf 37, die SPD auf 35 Prozent. Mit ihrer personalisierten Kampagne „Ich oder die AfD“ und „Die Frau gegen Blau“ scheint Schwesig Erfolg zu haben. Vor 14 Tagen betrug der Rückstand laut einer Forsa-Umfrage noch neun Prozentpunkte. Seinerzeit kam die SPD auf 28, die AfD auf 37 Prozent. An diesem Sonntag wird der neue Landtag gewählt.

Die aktuelle Insa.Umfrage für Mecklenburg-Vorpommern.
Die aktuelle Insa-Umfrage für Mecklenburg-Vorpommern. Grafik: JF

Die Gewinne der Schwesig-SPD gehen zu Lasten der anderen Parteien. Der Koalitionspartner Die Linke verliert einen Punkt und kommt nur noch auf zehn Prozent. Das BSW büßt ebenso ein und würde mit drei Prozent den Einzug in den Landtag verlieren. Drin wären dagegen die CDU, die bei sieben Prozent stagniert, und die Grünen, die weiterhin genau fünf Prozent erreichen.

Rot-rot-grüne Mehrheit in Mecklenburg-Vorpommern

Andere Parteien, wie die FDP oder das Team Freiheit der Ex-AfD-Chefin Frauke Petry, spielen keine Rolle. Sie kommen zusammen auf drei Prozent.


Würde das Umfrage- dem Wahlergebnis entsprechen, könnten SPD und Linke mithilfe der Grünen weiterregieren. Gemeinsam kommt das Trio auf 50 Prozent. Für AfD und CDU würden dagegen addiert nur 44 Prozent stimmen.

Würden die Grünen nicht einziehen, sieht es knapper aus. Dann haben SPD und Linke nur einen Vorsprung von einem Prozentpunkt. (fh)

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) legt eine Aufholjagd hin. Foto: picture alliance/dpa | Philip Dulian
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