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Insa-Umfrage: Mecklenburg-Vorpommern: AfD und SPD legen zu / CDU rutscht immer weiter ab

Insa-Umfrage: Mecklenburg-Vorpommern: AfD und SPD legen zu / CDU rutscht immer weiter ab

Insa-Umfrage: Mecklenburg-Vorpommern: AfD und SPD legen zu / CDU rutscht immer weiter ab

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und der AfD-Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm vor einem TV-Duell. Foto: picture alliance/dpa | Jens Büttner
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und der AfD-Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm vor einem TV-Duell. Foto: picture alliance/dpa | Jens Büttner
Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und der AfD-Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm vor einem TV-Duell. Foto: picture alliance/dpa | Jens Büttner
Insa-Umfrage
 

Mecklenburg-Vorpommern: AfD und SPD legen zu / CDU rutscht immer weiter ab

Schafft es die CDU überhaupt noch in den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern? Laut einer aktuellen Insa-Umfrage verliert die Partei weiter an Boden. SPD und AfD hingegen steigen.
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SCHWERIN. Während die SPD weiter steigt, stürzt die CDU in Mecklenburg-Vorpommern immer weiter ab. Laut einer aktuellen Infratest dimap-Umfrage sinken die Christdemokraten um einen weiteren Prozentpunkt und kommen auf sieben Prozent. Dagegen steigen die Sozialdemokraten im Vergleich zur vergangenen Umfrage von Infratest-dimap um einen Prozentpunkt auf 33 Prozent.

Die AfD steigt indes um drei Prozentpunkte und erreicht jetzt 38 Prozent. Der Abstand zwischen der Partei von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und der des AfD-Ministerpräsidentenkandidaten Leif-Erik Holm wächst damit auf fünf Prozentpunkte.

SPD kann knapp mit Linkspartei und Grünen regieren

Die Linkspartei fällt um zwei Prozentpunkte zurück auf neun Prozent, die Grünen liegen unverändert bei fünf Prozent und das BSW bei vier Prozent. Die FDP wird unter der Rubrik „Sonstige“ eingeordnet, die insgesamt vier Prozent der Stimmen sammelt.

UMfrage Mecklenburg-Vorpommern
Die CDU nährt sich in Mecklenburg-Vorpommern der Fünf-Prozent-Hürde. Grafik: JF

Der Umfrage nach könne die SPD eine Mehrheit im Parlament gemeinsam mit der Linkspartei und den Grünen erhalten. Von den 71 Sitzen käme Rot-Rot-Grün insgesamt auf 37 und hätte somit eine knappe Mehrheit von einem Abgeordneten. Die CDU und die AfD kämen gemeinsam nur auf 34 Sitze und würden damit die Mehrheit verfehlen. (mas)

Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und der AfD-Ministerpräsidentenkandidat Leif-Erik Holm vor einem TV-Duell. Foto: picture alliance/dpa | Jens Büttner
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