Anzeige
Anzeige

Linksextremismus: „Ich wollte einfach nur ein Schnitzel essen“ ‒ Konservative Gruppe von Linksextremen angegriffen

Linksextremismus: „Ich wollte einfach nur ein Schnitzel essen“ ‒ Konservative Gruppe von Linksextremen angegriffen

Linksextremismus: „Ich wollte einfach nur ein Schnitzel essen“ ‒ Konservative Gruppe von Linksextremen angegriffen

Man sieht einen blutenden Mann und daneben blutverschmierte Kleidung und Schuhe, Szenen eines linksextremen Überfalls
Man sieht einen blutenden Mann und daneben blutverschmierte Kleidung und Schuhe, Szenen eines linksextremen Überfalls
Ein Betroffener hält sich nach dem Angriff den verwundeten Kopf, die blutverschmierte Kleidung eines Betroffenen. Foto: Privat
Linksextremismus
 

„Ich wollte einfach nur ein Schnitzel essen“ ‒ Konservative Gruppe von Linksextremen angegriffen

Mit Schlagstöcken und Pfefferspray gegen eine Gruppe Konservativer: Rund 40 vermummte Linksextreme haben am Samstagabend in Mannheim mehrere Mitglieder von „Gemeinsam Deutschland gestalten“ angegriffen. Ein Betroffener landete mit gebrochenem Arm und einer Platzwunde im Krankenhaus ‒ und sprach mit der JF.
Anzeige

MANNHEIM. Linksextreme haben am Samstag abend eine Gruppe Personen, darunter mehrere Mitglieder der konservativen Gruppe Gemeinsam Deutschland gestalten, in Mannheim angegriffen. Etwa 40 vermummte Personen schlugen dabei mit Schlagstöcken auf ihre Opfer ein und besprühten sie mit Pfefferspray, wie ein Betroffener der JUNGEN FREIHEIT berichtete. Er musste nach dem Angriff mit einer Platzwunde am Kopf und einem gebrochenen Arm ins Krankenhaus.

Die blutverschmierte Kleidung eines Betroffenen. Foto: Privat
Die blutverschmierte Kleidung eines Betroffenen. Foto: Privat

Die Gruppe war nach eigenen Angaben gegen 20 Uhr auf dem Weg zu einem Restaurant. „Wir hatten auch zwei Damen und einen älteren Herren dabei“, erklärte einer der Betroffenen.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Gemeinsam Deutschland Gestalten (@gdg.bund)


Als die Gruppe etwa auf der Höhe der Bonifatius-Kirche angekommen war, seien dann zunächst etwa 20 Personen, allesamt vermummt mit Schlauchschals und gekleidet in Kapuzenpullover und Kappen, auf sie zugekommen und hätten sie mit Ausrufen wie „Verpisst euch, ihr scheiß Faschos“ angepöbelt. Kurz darauf sei eine weitere Gruppe von etwa 20 Angreifern dazugestoßen.

Er musste mit einer Platzwunde ins Krankenhaus

„Ich habe dann erstmal Pfefferspray ins Gesicht gesprüht bekommen und habe gesehen, wie eine unserer Personen ins Geschehen gezogen und auf ihn eingeschlagen wurde“, berichtete der Betroffene. Er selbst habe einen Schlag von einem Teleskopschlagstock mit dem Arm abgewehrt und sich diesen dabei gebrochen. Anschließend habe er einen Schlag auf den Kopf erhalten, der eine Platzwunde hervorrief.

Die Zeit bis Mitternacht habe er anschließend im Krankenhaus verbringen müssen. „Ich wollte einfach nur ein Schnitzel essen“, erzählte er der JF. Das Weltbild der Angreifer finde er falsch.

Bereits im Juni gab es einen Angriff

Der Betroffene arbeitet als Heizungstechniker. Die Firma leide finanziell nun darunter, dass er mit seinem gebrochenen Arm nicht weiterarbeiten könne. Es sei ihm wichtig, dass das erwähnt werde. „Dass diese Angreifer, diese tolle Antifa, mal weiß, wen sie da angegriffen hat.“

Der Betroffene kurz nach dem Angriff. Foto: Privat
Der Betroffene kurz nach dem Angriff. Foto: Privat

Bereits im Juni waren Mitglieder von Gemeinsam Deutschland gestalten in Hamburg von Linksextremen attackiert worden. Auch damals waren die Angreifer mit Schlagstöcken und Pfefferspray bewaffnet (JF berichtete). (lb)

Ein Betroffener hält sich nach dem Angriff den verwundeten Kopf, die blutverschmierte Kleidung eines Betroffenen. Foto: Privat
Anzeige
Anzeige

Der nächste Beitrag

ähnliche Themen
aktuelles