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Neue Umfrage: Absturz geht weiter: CDU in Hamburg nur noch auf Platz fünf

Neue Umfrage: Absturz geht weiter: CDU in Hamburg nur noch auf Platz fünf

Neue Umfrage: Absturz geht weiter: CDU in Hamburg nur noch auf Platz fünf

Hamburg Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) könnte trotz starker Verluste im Amt bleiben.
Hamburg Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) könnte trotz starker Verluste im Amt bleiben.
Hamburg Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) könnte trotz starker Verluste seiner Partei im Amt bleiben. Foto: picture alliance/dpa | Marcus Brandt
Neue Umfrage
 

Absturz geht weiter: CDU in Hamburg nur noch auf Platz fünf

In Hamburg wird die CDU laut einer neuen Umfrage nach hinten durchgereicht. Auch die SPD verliert stark. Die AfD dagegen verdoppelt ihr letztes Wahlergebnis.
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HAMBURG. Der Negativtrend für die CDU setzt sich nun auch in Hamburg fort. In einer Umfrage des Hamburger Wahlforschungs-Instituts Trend Research im Auftrag von Radio Hamburg kommt sie nur noch auf zwölf Prozent. Dies würde einen Verlust von fast acht Prozentpunkten im Vergleich zur Bürgerschaftswahl vom März vergangenen Jahres bedeuten. Sie könnte damit nur noch die kleinste Fraktion stellen und würde von Platz zwei auf Platz fünf abrutschen.

Die AfD dagegen würde sich auf 14 Prozent fast verdoppeln. Der aktuellen Umfrage zufolge käme sie mit Ausnahme der unter 30-Jährigen in allen Altersgruppen auf mindestens 14 Prozent. Bei Frauen und Männern liegt sie demnach gleichermaßen bei 14 Prozent.

Die SPD des Ersten Bürgermeisters Peter Tschentscher würde mit 4,5 Punkten stark verlieren und käme mit 29 Prozent auf das schlechteste Ergebnis aller Zeiten. Sie bliebe aber mit Abstand stärkste Kraft.

Die aktuelle Hamburg-Umfrage. Grafik: JF
Die aktuelle Hamburg-Umfrage. Grafik: JF

Linke in Hamburg bei Frauen und Jungen stark

Der Koalitionspartner, die Grünen, müsste leicht Stimmen abgeben, würde aber 18 Prozent erreichen und könnte knapp mit den Sozialdemokraten weiterregieren.

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Auf Platz drei rückt die Linke vor, die sich im Vergleich zur Wahl vor anderthalb Jahren um fast vier Punkte auf 15 Prozent verbessern würde. Ihre Basis sind die Frauen und die jüngeren Wähler. Bei den unter 30-Jährigen kommt die Partei auf 27 Prozent, bei den 30- bis 39-Jährigen auf 26 Prozent.

FDP und BSW würden mit jeweils drei Prozent nicht in die Bürgerschaft einziehen. Gewählt wird in Hamburg im Winter 2030. (fh)

Hamburg Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) könnte trotz starker Verluste seiner Partei im Amt bleiben. Foto: picture alliance/dpa | Marcus Brandt
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