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Amsterdam: Migrant sticht auf Passanten ein und filmt sich dabei

Amsterdam: Migrant sticht auf Passanten ein und filmt sich dabei

Amsterdam: Migrant sticht auf Passanten ein und filmt sich dabei

Man sieht einen Migranten wütend in eine Kamera schauen, auf dem Bild daneben hält er eine Palästina-Fahne, er hat Leute in Amsterdam abgestochen
Man sieht einen Migranten wütend in eine Kamera schauen, auf dem Bild daneben hält er eine Palästina-Fahne, er hat Leute in Amsterdam abgestochen
Der Tatverdächtige während seines Livestreams sowie posierend mit Palästina-Flagge. Foto: X Screenshot
Amsterdam
 

Migrant sticht auf Passanten ein und filmt sich dabei

Amsterdam erlebt einen Messerangriff mit Live-Publikum: Ein 43jähriger soll vier Menschen mit einem Messer verletzt und die Attacke gleichzeitig im Internet übertragen haben. Der Tatverdächtige ist ein Influencer mit pro-palästinensischen Inhalten.
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AMSTERDAM. Ein Migrant hat in Amsterdam vier Personen mit einem Messer angegriffen und verletzt, während er Videoaufnahmen der Tat live im Internet übertrug. Zuvor soll es aus unbekannten Gründen zu einem Streit zwischen dem Tatverdächtigen und seinen späteren Opfern gekommen sein.

Auf den Videoaufnahmen soll zu hören sein, wie einige der späteren Opfer mehrfach „Fass uns nicht an“ rufen. Er habe keine Angst, es mit sechs oder sieben Männern aufzunehmen, soll der Tatverdächtige daraufhin erwidern. „Ihr geht alle zu Boden.“ Die Opfer, sowie der Tatverdächtige, der ebenfalls Verletzungen davontrug, wurden nach dem Vorfall in ein Krankenhaus gebracht.

Tatverdächtiger konvertierte zum Islam

Bei dem 43jährigen Tatverdächtigen soll es sich um einen Influencer mit dem Namen Angelo Bryson handeln. Er wurde für seine pro-palästinensischen Inhalte bekannt und soll vor kurzem zum Islam konvertiert sein.


Bryson ist curaçaoanischer Herkunft. Vor kurzem soll er ein Foto veröffentlicht haben, das ihn mit einem Politiker der niederländischen Migrantenpartei Denk, Stephan van Baarle, zeigt. Anhänger Brysons verbreiteten nach der Tat im Netz die Behauptung, die Opfer seien „weiße Rassisten“ gewesen und hätten ihn zuvor verbal attackiert. (lb)e

Der Tatverdächtige während seines Livestreams sowie posierend mit Palästina-Flagge. Foto: X Screenshot
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