Gewalt und ToteNach erneuten Protesten: US-Regierung kündigt schärferes Vorgehen an 27. Juli 2020 7 Kommentare Die US-Regierung hat angekündigt, in den kommenden Tagen schärfer gegen gewalttätige Demonstranten vorzugehen. Vermutlich noch in dieser Woche würden weitere Maßnahmen ergriffen, sagte Heimatschutzminister Chad Wolf. In Portland und anderen Städten war es am Wochenende wieder zu teils gewalttätigen Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt gekommen. weiter
Ein Dokument der Furcht 25. Juli 2020 15 Kommentare Rund 150 vor allem englischsprachige Wissenschaftler, Künstler, Journalisten prangern in einem offenen Brief das stickige Debattenklima, Konformitätsdruck und Zensur an. Das Schreiben ist widerständig und zugleich ein Dokument der Furcht und Inkonsequenz. Ein Kommentar von Thorsten Hinz. weiter
Gebrauchsanweisung zur RealitätsverweigerungVon Studenten, die lieber Studierende sein wollen 24. Juli 2020 23 Kommentare Es war einmal in einem weit entfernten Deutschland eine Studentenschaft, die noch etwas lernen wollte. Sie wurden vom Wissensdurst statt von Selbstinszenierung getrieben und hätte der Zensur den Vogel gezeigt, statt sie selbst zu fordern. Heute ist das anders. Von Zita Tipold. weiter
Trump gegen Bürgermeister und GouverneurinAusschreitungen in Portland: Bundespolizei unerwünscht 24. Juli 2020 8 Kommentare In Portland im US-Bundesstaat Oregon toben seit Tagen Straßenschlachten. Was als Proteste gegen angeblich rassistische Polizeigewalt begann, droht zum chaotischen Dauerzustand zu werden. Der demokratische Bürgermeister stellt sich dabei gegen Hilfe durch Bundespolizisten. weiter
Michael Esders' „Sprachregime“Gewalt steckt in weichen Worten 19. Juli 2020 21 Kommentare Das „Sprachregime“ des Literaturwissenschaftlers und Philosophen Michael Esders ist das Buch der Stunde. Wie kommt es, daß Menschen mehrheitlich einer Politik zustimmen, die sich offenkundig gegen ihre Lebensinteressen richtet? Esders geht den Ursprüngen, der Technik und den Wirkweisen einer aggressiven Sprachpolitik auf den Grund. weiter
Twitter als Chefredakteur„New York Times“-Redakteurin kündigt wegen mangelnder Meinungsfreiheit 15. Juli 2020 14 Kommentare Die Meinungsredakteurin der New York Times, Bari Weiss, hat ihren Job gekündigt, weil ein freier Austausch verschiedener Meinungen dort ihrer Ansicht nach nicht geduldet werde. Intellektuelle Neugier werde als lästig empfunden. Redakteure mit einer abweichenden Meinung würden gemobbt und im schlimmsten Fall gekündigt. weiter
Soziale NetzwerkeDigital ausgelöscht 12. Juli 2020 12 Kommentare Bücherverbrennungen finden in unseren Tagen geräuschlos und auf Knopfdruck statt. Im Zeitalter der Digitalisierung bedarf es keiner lodernden Scheiterhaufen mehr. Durch die sozialen Netzwerke schwappt gerade die nächste große Löschwelle. Und zahlreiche Firmen setzen Facebook unter Druck. Ein Kommentar von Michael Paulwitz. weiter
Verfassungsschutz, Identitäre Bewegung, Donald TrumpKaisers royaler Wochenrückblick 11. Juli 2020 8 Kommentare Der Verfassungsschutzbericht wird mal wieder verzerrt dargestellt. Linke Toleranz-Darsteller freuen sich über die Löschung der Identitären Bewegung auf Twitter. Und US-Präsident Donald Trump zeigt der WHO die kalte Schulter. Boris T. Kaiser blickt zurück. weiter
Eine selbstzufriedene TV-RundeAm deutschen Gesundheitswesen soll die Welt genesen 10. Juli 2020 17 Kommentare In der selbstzufriedenen TV-Plauderrunde bei Maybrit Illner waren sich alle einig: US-Präsident Donald Trump trägt in der Corona-Krise die größte Schuld. Bei so einer flachen Analyse kann auch ein Virologe zum Politologen werden. weiter
Zensur und ideologischer DruckUSA: Autoren und Wissenschaftler beanstanden „Klima der Intoleranz“ 9. Juli 2020 13 Kommentare Mehr als 150 Autoren und Wissenschaftler haben die gegenwärtige Debattenkultur in den USA scharf kritisiert. So hätten Proteste gegen Rassismus eine „ideologische Konformität“ erzeugt. Der freie Austausch von Informationen und Ideen, der das „Lebensblut der freien Gesellschaft“ sei, werde täglich eingeschränkt. weiter
USA und medizinische Folgen einer COVID-19-ErkrankungDie Entwicklung der Corona-Lage 6. Juli 2020 9 Kommentare Gerade in den Südstaaten der USA steigt die Zahl der Corona-Infektionen. In Deutschland will Bayern nun jeden testen lassen, auch Personen ohne Symptome. Einige Corona-Patienten mit schweren Krankheitsverkäufen klagen über langanhaltende Beschwerden. weiter
Nord Stream 2USA verschärfen Druck 5. Juli 2020 17 Kommentare Auch wenn die USA drohen und Transatlantiker schäumen: Die neue Ostseeleitung Nord Stream 2 wird den Wettbewerb verschärfen und tendenziell die Gaspreise für alle Europäer senken. Moskau braucht Geld, die Europäer Gas – wo liegt das Problem? Ein Kommentar von Bruno Banduelt. weiter
Schweinegrippe, Löschwelle und Chris AresKaisers royaler Wochenrückblick 4. Juli 2020 5 Kommentare China warnt vor der nächsten Schweinegrippe-Welle, in Amerika schwappt in den sozialen Netzwerken die nächste große Löschwelle und Amazon boykottiert den rechten Rapper Chirs Ares. Boris T. Kaiser blickt zurück. weiter
Youtube, Twitch, RedditNeue Löschwelle in den sozialen Netzwerken 30. Juni 2020 7 Kommentare Verschiedene soziale Netzwerke haben am Montag mehrere konservative und rechte Kanäle gelöscht. Die Streaming-Plattform Twitch löschte unter anderem das Kampagnenkonto von US-Präsident Donald Trump wegen „haßerfüllter Inhalte“. Auch auf Youtube sind mehrere bekannte Kanäle nicht mehr aufzufinden. weiter
COVID-19Eine „neue“ Therapie, die Corona-App und das Machiavelli-Manöver 23. Juni 2020 6 Kommentare Die Zahl der Corona-Fälle steigt gerade in Lateinamerika. In Europa verzeichnen die Behörden lokale Ausbrüche wie zuletzt in Rheda-Wiedenbrück. Derweil liefern sich US-Amerikaner und Chinesen einen Wettlauf um einen Impfstoff. In Deutschland soll die Corona-Warn-App bei der Eindämmung der Pandemie helfen. weiter
„White-Supremacy“New Yorker Naturkundemuseum will Roosevelt-Statue abreißen 22. Juni 2020 24 Kommentare Das New Yorker Naturkundemuseum hat in Einvernahme mit der Stadt entschieden, die Statue des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt zu entfernen. Die Direktorin des Museums, Ellen Futter, reagierte damit auf die „immer größer werdende Bewegung für Rassengerechtigkeit“. Kritiker sehen in dem Denkmal ein Symbol „weißer Vorherrschaft“. weiter
Rassismus überall ...Kaisers royaler Wochenrückblick 20. Juni 2020 19 Kommentare Uncle Ben’s verbannt, weil er zu schwarz war? „Vom Winde verweht“ aus dem Angebot gestrichen, weil der historische Film Rassismus zeigt? Und Satiriker entschuldigen sich für 30 Jahre alte Witze? Die Schuld-Fetischisten kennen kein Halten mehr, meint Boris T. Kaiser und blickt zurück … weiter
Abzug der US-TruppenAuf Wiedersehen, Partner! 17. Juni 2020 15 Kommentare US-Präsident Donald Trump plant die Reduzierung der amerikanischen Truppenverbände in Deutschland und kassiert dafür im eigenen Land sowie hierzulande Häme und heftige Kritik. Eine historische, vielleicht nicht so schnell wiederkehrende Gestaltungsgelegenheit angesichts eines für Veränderungen offenen US-Präsidenten bleibt so leider ungenutzt. weiter
Deutsche Medien und TrumpIndiskutabel 13. Juni 2020 39 Kommentare Vergangene Woche standen im Weißen Haus die Uhren still, das Personal hielt den Atem an, und der Präsident ließ alle Termine absagen – der deutsche Weltpolitiker Heiko M. hatte über die Medien eine Botschaft an den US-Präsidenten gesandt! Statt Öl ins Feuer zu gießen, solle man versöhnen. Ein Kommentar von Dushan Wegner. weiter
„Hommage an den Haß“US-Oppositionsführerin Pelosi will elf Statuen aus dem Kapitol verbannen 11. Juni 2020 31 Kommentare US-Oppositionsführerin Nancy Pelosi (Demokraten) hat gefordert, elf Statuen aus dem Kapitol zu entfernen, weil sie eine „Hommage an den Haß“ seien. Auch Militärbasen, die nach Konföderierten benannt sind, sollen einen neuen Namen bekommen. Im Bundesstaat Virginia wurde derweil erneut ein Denkmal gestürzt. weiter
Evolutionsbiologe Kutschera„Ich sehe Parallelentwicklungen der US-Verhältnisse auch hierzulande“ 9. Juni 2020 23 Kommentare Die Unruhen in den USA und das Bestreben in Deutschland, den Rasse-Begriff abzuschaffen, werfen erneut die Frage auf: Was sind Rassen? Mythos oder wissenschaftliche Realität? Der Evolutionsbiologe und Bestsellerautor Ulrich Kutschera spricht im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT über sein neues Buch, in dem er sich unter anderem diesen Fragen widmet. weiter
AfD-Abgeordneter Weyel zu „Black Lives Matter“„Das immer gleiche ultralinke Spektrum“ 8. Juni 2020 24 Kommentare Der AfD-Bundestagsabgeordnete Harald Weyel ist Sohn eines schwarzen US-Amerikaners. Für die „Black Lives Matter“-Bewegung kann er sich dennoch nicht begeistern. Und auch zu nun symbolisch niederknienden Deutschen hat Weyel eine deutliche Meinung und verweist auf Nietzsche: „Wer sich selbst erniedrigt, möchte erhöht werden.“ weiter
Von antiweißen Propagandisten, verdrehten Statistiken, von Trump und der AntifaKaisers royaler Wochenrückblick 6. Juni 2020 44 Kommentare Die Woche war geprägt von den antirassistischen „Black Lives Matter“-Protesten gegen die Polizeigewalt in den USA. So zumindest die Darstellung in nahezu allen Medien diesseits und jenseits des Atlantiks. Die Wahrheit sieht wieder einmal ein bißchen anders aus. Boris T. Kaiser blickt zurück. weiter
Krawalle in den USADie Kehrseite der Identität 6. Juni 2020 24 Kommentare Als 1989 das Sozialismus-Projekt in Europa bankrott ging, glaubten viele an das Ende der politischen Ideologien. Das war ein Irrtum. Die ethnischen Zentrifugalkräfte werden stärker, und es wird ungemütlich im freien Westen. Ein Kommentar von Thorsten Hinz. weiter
Redakteure als Kampftruppen70 Jahre ARD und kein Grund zum Feiern 5. Juni 2020 15 Kommentare Am 5. Juni 1950 gründeten die Landesrundfunkanstalten die ARD. Kritiker sprechen von „Staats-TV“ oder „Regierungsfernsehen“. Die politischen Redaktionen verstehen sich heute als Kampftruppen. Leute wie Georg Restle haben das Sagen. Ein Kommentar von Ronald Berthold. weiter