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Gewaltverbrechen: Wie eine Studie gängige Trans-Narrative auf den Kopf stellt

Gewaltverbrechen: Wie eine Studie gängige Trans-Narrative auf den Kopf stellt

Gewaltverbrechen: Wie eine Studie gängige Trans-Narrative auf den Kopf stellt

Eine Frau vor kniet einem Meer aus Blumen und Luftballons: Es handelt sich um eine Szene vom März 2023, nachdem eine Transperson an einer Schule sechs Menschen ermordet hatte
Eine Frau vor kniet einem Meer aus Blumen und Luftballons: Es handelt sich um eine Szene vom März 2023, nachdem eine Transperson an einer Schule sechs Menschen ermordet hatte
Eine Frau trauert an der Covenant School in Nashville, Tennessee, nachdem dort eine 28jährige Transperson sechs Menschen ermordete, März 2023 (Archivbild). Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire
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Wie eine Studie gängige Trans-Narrative auf den Kopf stellt

Eine neue Studie aus Oxford stellt die gängige Erzählung von Transpersonen als durch Gewalt gefährdete Personengruppe auf den Prüfstand: Demnach begehen Transpersonen deutlich häufiger Morde als sie zu Mordopfern werden. Vor allem eine Gruppe sticht dabei heraus.

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Eine Frau trauert an der Covenant School in Nashville, Tennessee, nachdem dort eine 28jährige Transperson sechs Menschen ermordete, März 2023 (Archivbild). Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire
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