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Bizarrer Kulturkampf: Warum die Grünen mit einer Straße an eine Sklavenhändler-Dynastie erinnern

Bizarrer Kulturkampf: Warum die Grünen mit einer Straße an eine Sklavenhändler-Dynastie erinnern

Bizarrer Kulturkampf: Warum die Grünen mit einer Straße an eine Sklavenhändler-Dynastie erinnern

Nippeser Bezirksbürgermeisterin Diana Siebert (Grüne): erinnert mit einer Straßenumbenennung an einen Afrikaner aus einer Sklavenhändler-Dynastie. Fotos: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres /// Instagram/gruenenippes / Screenshot: JF
Nippeser Bezirksbürgermeisterin Diana Siebert (Grüne): erinnert mit einer Straßenumbenennung an einen Afrikaner aus einer Sklavenhändler-Dynastie. Fotos: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres /// Instagram/gruenenippes / Screenshot: JF
Nippeser Bezirksbürgermeisterin Diana Siebert (Grüne): freut sich über die Namensänderung in Manga-Bell-Straße in Köln. Fotos: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres /// Instagram/gruenenippes / Screenshot: JF
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Warum die Grünen mit einer Straße an eine Sklavenhändler-Dynastie erinnern

Es ist ein Akt der Geschichtsklitterung, Steuergeldverschwendung und eines von Grünen vorangetriebenen Kulturkampfes. In Köln-Nippes heißt die Nachtigal-Straße fortan Manga-Bellstraße. Die Umbenennung zeigt eine zugrundeliegende Geschichtsvergessenheit. Eine JF-Recherche.

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Nippeser Bezirksbürgermeisterin Diana Siebert (Grüne): freut sich über die Namensänderung in Manga-Bell-Straße in Köln. Fotos: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres /// Instagram/gruenenippes / Screenshot: JF
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