Hauptstadtjournalisten, die der AfD nur zu gern vorwerfen, Mitglieder der Partei verbreiteten eine „rechtsextreme Verschwörungstheorie“, wenn sie vor einem Bevölkerungsaustausch warnen, sollten dieser Frau genau zuhören. Denn die Spitzenkandidatin der Linkspartei, Elif Eralp, macht keinen Hehl aus ihren Plänen, Berlin zu einem Siedlungsgebiet für jedermann machen zu wollen.
Diese Frau steht für alles, was in Deutschland schiefläuft. Allein, dass eine Juristin mit zwei Staatsexamen fundamentale Strukturen des deutschen Rechtsstaates wie das Recht auf Eigentum oder Einwanderungsregeln bis zur Unkenntlichkeit aufweichen will, ist ein Skandal. Letzteres bekräftigte die 45jährige kürzlich in einem Instagram-Video der türkischen Journalistin Nalan Sipar.
Darin schwärmt Eralp, selbst Tochter von ausgewanderten Türken, von ihren „Lieblingsthemen“. Zu ihnen gehören das Wahlrecht für Ausländer und zügigere Einbürgerungen. Ein praktischer, wenngleich massiv antideutscher Dualismus. „Ich setze mich seit Jahrzehnten für das Wahlrecht für Menschen ohne deutschen Pass ein – und zwar auf allen Ebenen, nicht nur kommunaler –, auch auf Landesebene, Bundesebene, europäischer Ebene“, sagt Eralp stolz.
Eralp will Einbürgerungen ohne Voraussetzungen
Die Motivation dahinter ist offensichtlich, denn Eralp liefert sie ungefragt hinterher. Ihr Vater habe als türkischer Staatsbürger 40 Jahre in Deutschland gelebt und konnte hier nicht wählen. „Und das finde ich, geht gar nicht“, ärgert sich die Juristin. Wohl auch deshalb setzt sie sich nun für eine „sofort“ zu verkürzende Bearbeitungszeit von Einbürgerungsanträgen ein.
Eralp lässt in dem Interview mit Sipar alle Masken fallen: „Jeder, der hier fünf Jahre lebt, soll eingebürgert werden können – ohne weitere Voraussetzungen.“ Auch ein verurteilter Vergewaltiger würde so mit der Staatsbürgerschaft belohnt. Dafür werde sie sich auch auf Bundesebene einsetzen. Berlin brauche „mehr Personal für die Einbürgerungsbehörde, damit wir schneller werden“, offenbart sie unverhohlen. Dass die Turboeinbürgerungen nach drei Jahren abgeschafft wurden, findet Eralp „schade“. Die Frau, die in ihrer Jugend Castortransporte blockierte, fordert sogar ein Ende der „diskriminierenden Einbürgerungstests“ und von Sprachtests. Von Integration hält Eralp nichts, wie sie im Podcast mit Tilo Jung, eingestand.
wer das wählt, will hauptstadt und land kaputt machen.
eine partei von denkfaulen verlierern für faule verlierer. pic.twitter.com/gKq1cMBAAi
— Ulf Poschardt (@ulfposh) September 3, 2026
Also braucht man unter einer linken Regierenden, die in Koalition mit der SPD und den Grünen durchaus realistisch ist, nicht einmal mehr Deutsch sprechen können, um die Staatsbürgerschaft zu erhalten. Alle Ansprüche auf Sozialleistungen wären aber inklusive, sodass noch mehr „Deutsche“ an der Zitze des Staates nuckeln können.
Das Berliner „Volksbad“ war ein Vorgeschmack auf das, was kommt
Bemerkenswert ist einmal mehr die perfide linksradikale Methode, alles, was Eralp nicht in den Kram passt, als „diskriminierend“ zu delegitimieren. Bis in Unionskreise hat es diese Sprachtaktik geschafft. Andere Worthülsen sind „menschenverachtend“, „demokratiefeindlich“ oder „minderheitendiskriminierend“. All das gehört zum Standardrepertoire vermeintlich „marginalisierter Gruppen“ – bis sie eben an den Schalthebeln der Macht sitzen.
Man kann davon ausgehen, dass in der dystopisch-fragmentierten Gesellschaft, die sich die Linken herbeisehnen, autochthone Deutsche weniger zu sagen haben. Genau dieser Wahnsinn ließ sich jüngst am Beispiel des Berliner „Volksbads“ eindrücklich beobachten. Dort sollten Weiße kategorisch vom Schwimmen ausgeschlossen werden (JF berichtete).
Der Wähler wird für den Sozialismus konditioniert
Immerhin ist die Linkspartei mit ihrer Spitzenkandidatin für die Hauptstadt ehrlich in Sachen gesellschaftlicher und ökonomischer Umwälzungen. Denn nicht mehr nur die hier größte palästinensische „Community“ Europas möchte sie noch größer machen. Es reicht offenbar nicht aus, wie sehr sich der Islamismus bereits kulturell-religiös in Berlin und speziell in der Linkspartei erfolgreich verstetigt hat. Inklusive der Gleichgültigkeit gegenüber steigender Gewaltkriminalität, Vergewaltigungen, Verrohung an Schulen und Sozialbetrug.

Die schon jetzt frappierende soziale Dysfunktion in der Hauptstadt nehmen viele Berliner aber in Kauf. All die Verwahrlosung und der Irrsinn des Alltags werden plump als bloßes Umverteilungsproblem dargestellt. Der Wähler wird dafür mit „Künstlern“ wie Ski Aggu oder Ikkimel bei Auftritten von Linkspartei-Funktionären flankierend konditioniert.
Dass dieser Mechanismus Fuß fassen kann, liegt auch an der Empfindlichkeit der Narren, die eine größere Rolle spielt als die Klarheit der Weisen, die wie Thilo Sarrazin schon früh auf die kommenden Verwerfungen hinwiesen. Längst ist bekannt, dass der Sozialismus als tödlichste aller Ideologien nicht mehr nur auf leisen Sohlen kommt. Er verkauft seinen Zwang gegenüber den Menschen aber clever als „soziale Gerechtigkeit“.





