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Fachkräftemangel: Der aggressive Bernd G. schreit Bibelverse – und bekommt 2.500 Saudi-Riyal im Monat

Fachkräftemangel: Der aggressive Bernd G. schreit Bibelverse – und bekommt 2.500 Saudi-Riyal im Monat

Fachkräftemangel: Der aggressive Bernd G. schreit Bibelverse – und bekommt 2.500 Saudi-Riyal im Monat

So friedlich wie hier ist Amer G. (r.) nicht immer in seinem Koran. In Witten sorgt der Allah-Anhänger für ordentlich Wirbel. Ob ein deutscher Bibelschreier in Saudiarabien so durchkommen würde? Foto: IMAGO / Funke Fotoservice
So friedlich wie hier ist Amer G. (r.) nicht immer in seinem Koran. In Witten sorgt der Allah-Anhänger für ordentlich Wirbel. Ob ein deutscher Bibelschreier in Saudiarabien so durchkommen würde? Foto: IMAGO / Funke Fotoservice
So friedlich wie hier ist Amer G. (r.) nicht immer in seinem Koran. In Witten sorgt der Allah-Anhänger für ordentlich Wirbel. Foto: IMAGO / Funke Fotoservice
Fachkräftemangel
 

Der aggressive Bernd G. schreit Bibelverse – und bekommt 2.500 Saudi-Riyal im Monat

Ein aggressiver Migrant versetzt seine Umgebung in Angst – und wird vom Jobcenter dafür mit Ruhe und Bürgergeld belohnt. Zeit, dass Deutschland dieses Erfolgsmodell exportiert. Eine Glosse.
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2.500 Saudi-Riyal überweist Riad jeden Monat an Bernd G. Der Deutsche ist 2015 nach Saudi-Arabien gekommen und ist seitdem als Bibelschreier stadtbekannt. Dutzende Male musste bereits die Polizei ausrücken, weil er mit seinen Rufen frühmorgens Leute verschreckte und aus dem Schlaf riss. Doch die Behörden sind machtlos gegen den Migranten, dessen Frau und Kinder vor ihm in einem arabischen Frauenhaus in Sicherheit gebracht werden mussten.

Weil Bernd G. so aggressiv ist, hat auch das örtliche Jobcenter aufgegeben. G. wird nicht mehr zu Terminen vorgeladen, muss sich keine Arbeit suchen und bleibt auch vor anderen Maßnahmen verschont. Er bekommt einfach weiter Sozialleistungen überwiesen.

Das ist natürlich absoluter Quatsch, weil die in Saudi-Arabien ja keinen an der Kleja haben. Mit der deutschen Waffel verhält sich das aber ganz anders. Und deshalb bekommt der echte Amer G., anders als der fiktive Bernd G., auch ganz echte Euros überwiesen (die JF berichtete). Damit kommt der Koranschreier zumindest so gut über die Runden, dass wenigstens die Jobcenter-Mitarbeiter keine Angst mehr vor ihm haben müssen.

Braucht die arabische Welt Bibel-Vorleser?

Angst haben könnten aber die deutschen Steuerzahler. Geht es nämlich nach den Wünschen der alteingesessenen Politik, soll der arme Amer ja weiterhin mit so vielen seiner syrischen Landsmännern wie möglich zusammengeführt werden. In der Bundesrepublik versteht sich. Schließlich herrscht hier Fachkräftemangel.

Und in der Tat schaut es bei Zukunftsberufen am hiesigen Arbeitsmarkt düster aus. Deutschland bildet beispielsweise einfach zu wenige Bibel-Vorleser selbst aus.

Es wäre wohl an der Zeit, Bürgergeldempfänger in Jobcentern zu entsprechenden Kursen zu verpflichten, um sie anschließend in einem Migranten-Austauschprogramm in die arabische Welt zu entsenden. Bereicherung ist keine Einbahnstraße.

So friedlich wie hier ist Amer G. (r.) nicht immer in seinem Koran. In Witten sorgt der Allah-Anhänger für ordentlich Wirbel. Foto: IMAGO / Funke Fotoservice
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