Im Gespräch mit der JUNGEN FREIHEIT berichten die zwei mittelständische Unternehmer Markus Tuts und Michael Ketzer von ihren Erfahrungen am Standort Deutschland. Sie erklären, warum Produktion hierzulande zunehmend schwieriger wird, welche Standortbedingungen andere Länder attraktiver machen und was sich ihrer Ansicht nach dringend ändern müsste.
Doch es geht auch um Politik: Einer der Unternehmer kandidierte 2017 noch für die Grünen, verließ die Partei später jedoch wieder. Diskutiert wird außerdem über die AfD in Sachsen-Anhalt und deren Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund.
Kann eine AfD-Regierung wirtschaftspolitisch tatsächlich etwas verändern? Was würde passieren, wenn man sie einfach einmal „machen lässt“? Und warum setzen Unternehmer ihre Investitionen zunehmend außerhalb Deutschlands um?
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Ein Gespräch über die Krise des Wirtschaftsstandorts Deutschland, Energiepreise, Bürokratie, die Grünen, die AfD und die Frage, was passieren muss, damit sich Investitionen in Deutschland wieder lohnen. (JF)





