Spieler von Hannover 96 protestieren gegen Rassismus Foto (Archivbild): picture alliance / dpa

Politisierung des Fußballs

Offene Flanke

Die Politisierung des Fußballs schreitet immer weiter voran. Mittlerweile trifft die Rassismuskeule auch schwarze Ex-Profis wie Patrick Owomoyela oder Clemens Tönnies, der nun über die Tabus stolperte, die er selbst mitgeschaffen hat. Dem mutmaßlichen Asylbetrüger Bakery Jatta vom HSV fliegen dagegen die Herzen zu. Ein Kommentar von Ronald Berthold.
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Kommentar

Vakanter SPD-Vorsitz

Bauer hat Frau gefunden

Seit Freitag ist es offiziell: Ralf Stegner und Gesine Schwan bewerben sich gemeinsam für den SPD-Vorsitz. Dabei wäre Stegner durchaus auch alleine für das Amt des Parteichefs geeignet gewesen. Als Gesicht der SPD, in ihrem jetzigen Zustand, wäre Stegner wahrscheinlich sogar die absolute Idealbesetzung gewesen. Ein Kommentar von Boris T. Kaiser.

Industrie-Präsident warnt vor AfD-Wahl

Statt Wahlkampf: Der BDI-Chef hätte eigentlich genug zu tun

Industrie-Präsident Dieter Kempf hat vor einer Wahl der AfD in Brandenburg und Sachsen gewarnt. Dabei hätte Kempf genug zu tun, die deutsche und die EU-Politik zu kritisieren: Euro-Rettungs- und Nullzinspolitik, teure Energiewende und Klimahysterie bergen tatsächlich die Gefahr einer Deindustrialisierung. Ein Kommentar von Jörg Fischer.

Ärger bei der Klima-Jugend und Grundschuldebatte

Kaisers royaler Wochenrückblick

Diese Woche gab es Ärger im Paradies der „Fridays for Future“-Sekte. Dabei sollte es doch fröhlich zugehen beim „Smile for Future“-Kongreß in der Schweiz. Richtig undankbar zeigte sich Greta Thunberg. Heiß her ging es auch in der Debatte um Deutschkenntnisse in der Grundschule. Dafür gab es zur Abwechslung mal eine gute Nachricht für die Identitären. Boris T. Kaiser blickt zurück.

Staatsversagen

Enteignung der Heimat

Vier Jahre Willkommenskultur haben Deutschland drastisch verändert. Doch Morde wie in Stuttgart oder in Frankfurt sind nur die Spitze des Eisbergs. Es sind die zahllosen Übergriffe und Bedrängungen, die oft unterhalb der Schwelle zur Straftat stattfinden, die den Normalbürgern ihr gewohntes Lebensumfeld rauben. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.

Physiker kritisieren Klimapolitik

Erfrischend kalte Dusche für Energiewende-Befürworter

Derzeit geraten die Dinge in der Klima- und Energiediskussion gewaltig in Bewegung. Doch Kritik gab es bisher fast ausschließlich von Ex-Professoren. Nun haben Heidelberger Physiker die Energiewende seziert. Die Diagnose stimmt. Doch die präsentierten Lösungsansätze sind allenfalls durchwachsen. Ein Kommentar von Anna Veronika Wendland.
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