Ex-SPD-Vize Ralf Stegner (l.) und Thilo Sarrrazin (SPD) (r.) Foto: Fotos: picture alliance / picture alliance/chromorange / JF-Montage

SPD contra Sarrazin

Lustvolle Selbstzerstörung

Mit dem Parteiausschluß von Thilo Sarrazin beweist die SPD ihren Willen zum Untergang. Die Restabwicklung der ehemals stolzen Partei sollten die letzten Mitglieder mit Realitätserdung den Salonbolschewisten und Linksideologen überlassen. Ein Kommentar von Kurz Zach.
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Kommentar

Holocaust-Gedenken

Der lange Schatten

Wie mit einer Nabelschnur sind Deutschland und Israel durch den Holocaust verbunden. Es ist eine Illusion, den Schatten der Vergangenheit mit einem Schlußstrich zu entkommen. Allerdings darf nicht jegliche Kritik an EU und offenen Grenzen mit dem Verweis darauf unmöglich gemacht werden. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.

#Dorfkinder

Hohn aus den Glaspalästen der urbanen Deutungshoheit

Es begann als Werbekampagne des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Doch unter dem Hashtag #Dorfkinder kübelte schon bald die mediale Großstadtelite ihren Haß auf Menschen vom Land aus. Genau wie bei den Reaktionen auf die Bauernproteste zeigt sich darin die Ignoranz der ewigen Stadtjugendlichen gegenüber dem Leben auf dem Land. Ein Kommentar von Boris T. Kaiser.

Weltwirtschaftsforum in Davos

Eine Plattform für Selbstdarsteller und Kapitalismuskritiker

Wie sich die Dinge doch ändern! Wer sich anschaut, wie das Davoser Weltwirtschaftsforum heute abläuft, der könnte glatt meinen, die ganze Chose sei ein alternatives Happening von Globalisierungskritikern, Ökomarxisten und Klimaschützern. Gegründet wurde es allerdings zu einem ganz anderen Zweck. Ein Kommentar von Markus Brandstetter.

„Klimahysterie“, „Toto“ und Linksradikale

Kaisers royaler Wochenrückblick

Das „Unwort des Jahres“ zeigt vor allem eins: In Deutschland herrscht kein gutes Klima für das Gedeihen der Meinungsfreiheit. Das beweist auch eine Podiumsdiskussion über das Kopftuch, die gleich zu beginn massiv gestört wurde. Während die Polizei immer öfter attackiert wird, sollten sich Beamte mit kritischen Worten allerdings lieber zurückhalten. Boris T. Kaiser blickt zurück.

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