Deutschland verfällt der Klimahysterie Foto:     picture alliance/Julian Stratenschulte/dpa

„Fridays For Future“

Der neue deutsche Kult

Die „Klimaschutz“-Welle hat einen Grad an Hysterie erreicht, der an Endzeit-Sekten erinnert. Mit verbissenem Eiferertum und fanatischer Unbedingtheit malen Fastenprediger die Apokalypse an die Wand und rufen dazu auf, den eigenen Wohlstand auf dem Altar des Klimas zu opfern. Ein Kommentar von Kurt Zach.
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Kommentar

Der neue Katechismus der Union

Klimaschutz als Menschheitsaufgabe

Die CDU entdeckt ihre Grundlagen im Glauben wieder. Sie ruft Papst Franziskus und die Evangelische Kirche zu Hilfe. Doch geht es ihr nicht um eine Wiederbelebung des C im Parteinamen, sondern um den Kampf gegen den Klimawandel. Doch ihr Klimaschutzkonzept liest sich wie das Sammelsurium eines grünen Parteiprogrammes. Ein Kommentar von Holger Douglas.

„Keinen Millimeter nach rechts!“

Gebrüllte Haltung

Herbert Grönemeyer ist nicht einfach nur ein Musiker. Nein, der Komponist von Hits wie „Männer“, „Alkohol“, „Bochum“ oder „Mensch“ hat auch Haltung. Und zwar die, auf die es ankommt, will man im Chor der guten Gesinnung in der ersten Reihe mitsingen. Wäre Haltung eine Musikrichtung, Grönemeyer wäre wohl ihr prominentester Kapellmeister.

Meinungsfreiheit im Netz

Zensur ausgelagert

Statt wie totalitäre Regime auf offene Zensur, setzt die Bundesregierung bei der Regulierung sozialer Medien und der Löschung unliebsamer Kommentare ganz auf Facebook und Co. Mit dem NetzDG wurden rechtliche Voraussetzungen geschaffen, um die Meinungsfreiheit der Bürger von Privatunternehmen beschneiden zu lassen. Ein Kommentar von Birgit Kelle.
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