Bundeskanzlerin Angela Merkel während einer Stellungnahme zur Corona-Krise Ende März Foto: picture alliance / AP Photo

Die Kanzlerin und die Corona-Krise

Die große Merkel-Lobhudelei

In Zeiten der Pandemie steigen nicht nur die Zustimmungswerte der Kanzlerin und ihrer Partei wieder in längst vergessene Höhen, auch viele Journalisten sind plötzlich wieder voll des Lobes für die eiserne Kanzlerin des kleinen Stechschritts. Und sogar die Unternehmenschefs stimmen in den Kanon der Huldigung ein. Ein Kommentar von Boris T. Kaiser.
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Debatte

Political Correctness

„Mensa in Deutschland“ kommt aus der Deckung

Haben Eierköpfe etwas mit dem Begriff des Politischen zu tun? Gemeint sind nicht Volksvertreter, deren Kopfform spezifische Rundungen aufweist. Es geht um den mitunter milde belächelten „Klub der Eierköpfe“, also die „Mensa in Deutschland e. V.“ („MinD“), einen Ableger von „Mensa International“ („Mint“). Ein Kommentar von Björn Schumacher.

Diskussion um Coronabonds

„Für seine Schulden ist jeder Staat selbst verantwortlich“

Heute diskutieren die EU-Finanzminister, wie das Bündnis auf die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise reagieren soll. Auch Coronabonds stehen auf der Tagesordnung. AfD-Fraktionschefin Alice Weidel warnt im Interview mit der JF eindringlich vor einer solchen Maßnahme. Auch Kredite über den ESM lehnt sie ab. Auch in Krisenzeiten müsse jeder Staat für die eigenen Schulden verantwortlich sein.

Freiheitsbeschränkungen

Ein schmaler Grat

Die staatlichen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie kann man für zweckgebunden und zielführend halten. Trotzdem ist es bemerkenswert, wie wenig Ausmaß und Nebeneffekte der exekutiven Durchgriffe thematisiert und problematisiert werden. Wo das gesellschaftliche Leben zum Erliegen kommt, ist auch kein politisches Handeln mehr möglich. Ein Kommentar von Thorsten Hinz.

Streit in der AfD

„Wir sollten einen Gang herunterschalten“

Jüngst brachte AfD-Chef Jörg Meuthen überraschend eine Trennung des Flügels vom Rest der Partei ins Spiel. Für diesen Vorstoß erntete er massive innerparteiliche Kritik. Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT spricht der AfD-Bundessprecher nun von einem Fehler. Er fordert dennoch einen offenen Diskurs über die Positionierung der Partei und plädiert für einen geschlossenen programmatischen Kurs.

Corona und die Wirtschaft

Jetzt kommt die Quittung

Wie stark diese Rezession wegen der Coronakrise ausfallen wird, vermag derzeit niemand zu sagen. Fest steht aber: Jetzt rächen sich die Fehlentscheidungen und Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre. Auch Deutschland stünde ohne Euro jetzt besser da. Wer glaubt, Gelddrucken und Schuldenmachen blieben straffrei, der erliegt einer Illusion. Ein Kommentar von Bruno Bandulet.

Coronakrise

Wenn die Agenda wechselt

Wie lange ist dieser Ausnahmezustand aufrechtzuerhalten, in den sich unsere Gesellschaft, fast alle Industriestaaten begeben haben? Die Geduld der Bürger mit den Krisenmanagern ist nicht unbegrenzt, wenn die Sorgen um das wirtschaftliche Überleben größer werden. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein.

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