Alternative für Deutschland

Alternative für Deutschland: Die junge, im Februar 2013 gegründete Partei steht für Politik im Sinne der Bürger Deutschlands. Angefangen beim Thema Eurokritik, dass maßgeblich für den Aufschwung der AfD war, stehen weitere Themen zur Europapolitik, Finanzpolitik, Bildungspolitik und Einwanderungspolitk im Wahlprogramm. Die AfD möchte den Bürgern eine Alternative zu den ethablierten Parteien bieten und scheut nicht davor, potentielle Tabuthemen wie z.B. die Kritik am Währungssystem Euro zu diskutieren.

Dora Heyenn und Bernd Riexinger: Will nicht wie Heide Simonis enden Foto: dpa
Bürgerschaft6

Personalquerelen in Hamburger Linksfraktion

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat sich besorgt über die Personalquerelen in der Hamburger Linkspartei gezeigt. Dort war am Montag Spitzenkandidatin der Partei, Dora Heyenn, wegen Personalstreitigkeiten aus der Fraktion ausgetreten. Auch bei den Grünen gibt es Ärger. mehr »
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Dresden: CDU und AfD loben Räumung von Asylcamp

CDU und AfD haben das konsequente Vorgehen von Polizei und Stadt gegen das illegale Asylcamp vor der Semperoper in Dresden gelobt. „Recht und Ordnung ist Genüge getan worden“, sagte der sächsische CDU-Landtagsabgeordnete Sebastian Fischer der Wochenzeitung Junge Freiheit. „Ich hoffe, daß auf solche Kampagnen nun in Zukunft verzichtet wird. Damit ist niemandem geholfen.“ Auch der […] mehr »
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Griechen-Hilfe: AfD-Chef Lucke fordert Unions-Abweichler zum Austritt auf

Der Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat die Gegner weiterer Finanzhilfen für Griechenland in der Union zum Parteiaustritt aufgerufen. Euro-Kritiker wie der CDU-Abgeordnete Wolfgang Bosbach dienten der Union lediglich zur Wählertäuschung, sagte Lucke der Wochenzeitung Junge Freiheit. „Das Spielchen kennen wir doch. Die wenigen Aufrechten in der Unionsfraktion haben keinerlei Einfluß. Was […] mehr »
AfD-Chef Bernd Lucke (l) und der Hamburger Spitzenkandidat Jörn Kruse Foto: picture alliance/dpa
Streiflicht37

Im Westen was Neues

Auf einen AfD-Wähler kamen in Hamburg statistisch nur zweieinhalb CDU-Wähler. Das sagt alles über den historischen Absturz der Union. Doch daß die bereits totgesagte FDP an der AfD vorbeizog, sollten die Euro-Kritiker als Warnschuß ansehen. Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein. mehr »
CDU-Chefin Angela Merkel und CDU-Spitzenkandidat Dietrich Wersich Foto: picturew alliance/dpa
Hamburg-Wahl53

Der einzige Verlierer heißt CDU

In Hamburg ist die SPD Staatspartei. Ohne die Sozialdemokraten geht politisch in der Hansestadt nur etwas, wenn sie sich selbst ein Bein stellen. Der Abstieg der CDU weit jenseits der 20-Prozent-Marke ist hingegen verstörend. Ein Kommentar von Marcus Schmidt. mehr »