Alternative für Deutschland

Alternative für Deutschland: Die junge, im Februar 2013 gegründete Partei steht für Politik im Sinne der Bürger Deutschlands. Angefangen beim Thema Eurokritik, dass maßgeblich für den Aufschwung der AfD war, stehen weitere Themen zur Europapolitik, Finanzpolitik, Bildungspolitik und Einwanderungspolitk im Wahlprogramm. Die AfD möchte den Bürgern eine Alternative zu den ethablierten Parteien bieten und scheut nicht davor, potentielle Tabuthemen wie z.B. die Kritik am Währungssystem Euro zu diskutieren.

Pegida-Demonstration in Dresden Foto: picture alliance/ZB/dpa
Meinung72

Pegida und das Beben im Parteiensystem

Die Pegida-Panik wächst in den Reihen der politisch-medialen Klasse. Ein Gradmesser sind die zunehmend hysterischen Wortmeldungen von Exponenten der Kartellparteien. Doch die Verbalkeulen scheinen die Proteste bislang eher zu befeuern. Ein Kommentar von Michael Paulwitz. mehr »
Pegida-Demonstration am 3. November in Dresden: Von der NPD keine Spur Foto: picture alliance/dpa
Sachsen93

Tillich attackiert „Pegida“ und AfD

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) behauptet, die NPD habe sich die „Pegida“-Demonstrationen „von Anfang an zu eigen gemacht“. Der sächsische Verfassungsschutz kann dies nach Informationen der JUNGEN FREIHEIT allerdings nicht bestätigen. mehr »
0

Verfahren gegen Ramelow: Höcke begrüßt Vorgehen der sächsischen Justiz

Thüringens AfD-Fraktions- und Landeschef Björn Höcke hat das Verfahren zur Aufhebung der Immunität von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow begrüßt. „Videoaufzeichnungen vom 13. Februar 2010 zeigen, wie Herr Ramelow in eine Rangelei mit Polizisten verwickelt ist. Das ist einem Ministerpräsidenten mehr als unwürdig“, sagte Höcke der Wochenzeitung Junge Freiheit. „Das im Grundgesetz geschützte Recht auf Versammlungsfreiheit […] mehr »
Linken-Politiker Bodo Ramelow Foto:  picture alliance / dpa

Ramelow kritisiert sächsische Justiz

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linkspartei) hat die beantragte Aufhebung seiner Immunität durch das Amtsgericht Dresden scharf kritisiert. Er sei über das Verfahren wegen „Sprengung einer Versammlung“ im Februar 2010 „befremdet“. Thüringens AfD begrüßte dagegen das Vorgehen der sächsischen Justiz. mehr »
0

AfD-Chefin Frauke Petry nimmt „Pegida“ in Schutz

Die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry hat die Blockade der Pegida-Demonstrationen in Dresden scharf kritisiert. „Auch in Dresden ist es das gute Recht eines jeden Bürgers, zu demonstrieren und friedlich sein Anliegen öffentlich zu machen. Blockaden dagegen sind Straftaten, die von der Polizei konsequent unterbunden werden müssen“, forderte Petry gegenüber der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. Petry kritisierte […] mehr »
Frauke Petry: Kritik an Linksextremisten Foto: dpa

AfD-Chefin Petry nimmt „Pegida“ in Schutz

Die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry hat die Blockade der Pegida-Demonstrationen in Dresden scharf kritisiert. „Auch in Dresden ist es das gute Recht eines jeden Bürgers, zu demonstrieren und friedlich sein Anliegen öffentlich zu machen. Blockaden dagegen sind Straftaten, die von der Polizei konsequent unterbunden werden müssen“, sagte sie der JUNGEN FREIHEIT. mehr »