Diskothek muß Türken Entschädigung zahlen

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Diskokugel: Einem Türken den Eintritt zu verwehren kann teuer werden Foto: www.pixelio.de/Julien Christ

HANNOVER. Eine Diskothek muß einem Türken 1.000 Euro Schadensersatz zahlen, da sie dem Mann den Eintritt verwehrt hatte. Das Amtsgericht Hannover sah es als erwiesen an, daß die Diskothek prinzipiell ausländische Männer abweisen würde, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dieses Vorgehen widerspräche allerdings dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, urteilten die Richter.

Der Mann hatte an einem Abend im Januar erfolgslos versucht in die Diskothek zu kommen. Sollte der Türke künftig wieder an der Tür abgewiesen werden, drohte das Amtsgericht dem Betreiber mit einer drakonischen Strafe. Ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro sei dann fällig, warnte das Gericht.

Diskotheken versuchten in der Vergangenheit immer wieder den Zugang von ausländischen Jugendlichen und jungen Männern einzuschränken. Zuletzt wurde das Strandbad Pankow zeitweilig nur für Familien freigegeben, als ein Mob islamischer Jugendlicher den Bademeister zusammenschlagen wollte. (FA)

Kommentare

  1. Frank Grimm meint

    Ach und was ist mit dem Hausrecht? Und was ist mit Udo Voigt, dem der Zutritt zu dem Hotel am Scharmützelsee verwehrt wurde?
    http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/981414

    “Der Anwalt des Hotels hielt dagegen, ein Unternehmer dürfe sein Hotel so führen, wie es für ihn selbst am besten sei. Der Unternehmer – und nicht die Bundesrepublik Deutschland – haftet dafür, ob bei ihm die Gäste kommen oder fernbleiben”

    Ach stimmt ja: Udo Voigt ist ja ein Deutscher. Die sollen in der BRD sogar diskriminiert werden. Das ist sogar ausdrücklich erwünscht.

  2. Alexander Anonymus meint

    Es hat einen guten Grund das als Moslems erkennbare Menschen an Diskotheken und Clubpforten abgewiesen werden.Mag sein das der klagenende Türke in Ordnung ist und keinen Ärger macht.Das er aber die Schuld bei der Diskothek sucht,das ist programmatisch.
    Folgerichtiger wäre es wenn er die Schuld bei dem nicht unerheblichen Teil seiner Artgenossen suchen würde die sich in Clubs auffällig verhalten,Streit suchen,wegen Nichtigkeiten anfangen oder Frauen belästigen und er dann DA ansetzen würde.Aber dafür müsste er seine Kultur
    hinterfragen und DAS ist wohl ein wenig zuviel verlangt.
    Türsteher agieren nach Erfahrungswerten,nicht diskriminatorisch.Sagt die Erfahrung das ein gewisse Gruppe notorisch für Ärger sorgt,dann bleibt diese eben draussen.

  3. Roland Fr meint

    Was ist mit dem Hausrecht?
    Zum Glück dürfen noch dt. Frauen “nein” sagen bevor es Strafen wg. Diskriminierung durch Verweigerung gibt.

  4. Eric Schlegel meint

    Dieses Verhalten der Türsteher geschieht nicht ohne Grund.In Diskotheken werden häufig deutsche Frauen übelst angemacht und bedrängt.Sicher kein Wohlfühlfaktor für hiesiges Publikum.
    Hingegen türkische Frauen zu hause bleiben müssen.

    Es wird zusehend schwieriger,eine geeignete Örtlichkeit in dieser BRD zu finden,ohne Anfeindungen öffentlich zu feiern.

  5. Wahr-Sager - meint

    Schon seltsam: Wenn Rechten irgendwo Eintritt verwehrt wird, pochen die Buntfaschisten der BRD auf das Hausrecht der jeweiligen Eigentümer, aber hier scheint genau dieses außer Kraft gesetzt zu werden, weil es um die Lieblingsklientel solcher Hetzer und Heuchler wie SPD/Grüne etc. geht.

  6. Henk Boil meint

    Als ob nicht Türsteher/Discobetreiber ebenso wie Besucher ihre einschlägigen, unerfreulichen Erfahrungen mit bestimmten Gästen gemacht hätten u. aufgrund dessen selektieren – gleichermaßen aus ökonomischen- wie Sicherheitsgründen.
    Der Richter u. alle ob dieses Urteils Frohlockenden sollten verpflichtend „bereicherte“ Etablissements besuchen müssen, um sich von den dortigen ungerechtfertigten, rassistisch-diskriminierenden Vorurteilen selbst zu überzeugen – oder eigene Kinder nach deren alltäglichen Erlebnissen mit orientalisch-moslemischer Monokultur befragen.

    Öffentlich-rechtliche Realitätsfremde kollidiert mit Alltagserfahrungen: „…wir waren überrascht, denn die meisten User konnten das Ganze nur bestätigen“
    http://tinyurl.com/o3snp7q

  7. Bernd Naumann meint

    “Sollte der Türke künftig wieder an der Tür abgewiesen werden, drohte das Amtsgericht dem Betreiber mit einer drakonischen Strafe.”

    Ein typisches Amtsgericht-Urteil ohne jegliche Bedeutung!

    Die Diskothek dürfte den Türken ja dann nichtmal abweisen, wenn er volltrunken Einlass begehren würde.

  8. Willi Wurst meint

    am Freitag ist große Blondinenparty im Mozartsaal ( HH Moorweide ) es gibt Mozartkugeln , scharfe Einlasskontrollen für profane Bürger und Gratisdöner für alle Hintergründler . Bitte weitersagen .

    Samstag : schon mal vormerken : Große Straps – und Integrationsparty am Lerchenfeld – es führt durch die Sendung die hübsche Julia die mal was mit Medien machen will . TIDE TV überträgt en direct ab 23°°
    September : die lange Nacht der Integartion – alle hamburger Privatschulen laden zur Strapsparty reloaded ein – alle PrivatschülerInnen integrieren jeden Hintergründler der bisher von norddeutschen Mädchen diskriminiert wurde – durch die Sendung führt Johann Baalken von der Socialdemokrakischen Ortsgruppe .

  9. Viva Germania meint

    Genau dazu führt der sozialist. Gleichheitswahn. Im Prinzip ist die Diskothek nur eine Kleinabbildung Deutschlands, an dessen Grenzen auch niemand mehr abgewiesen wird (wenn doch, setzt man sich mit dem “Entschädigungsgeld” der “Antidiskriminierungsstelle” zur Ruhe). Und sei’s der größte Verbrecher und Lump, den kein anderes Land mehr haben will. Wir sammeln alles auf, mit unserem polit. “Messie-Syndrom”.

    Wer hat sich bloß sowas ausgedacht? Es müssen die Strolche der sog. “Frankfurter Schule” gewesen sein, Marcuse & Co, die ihre marxist. Wahnideen in Amerika weitergesponnen haben. Den Begriff “political correctness” habe ich letztens in einem amerikan. Popsong gehört, der von 1985 stammte. Da war bei uns von diesem Schmarrn noch kein Rede.

  10. Henk Boil meint

    „Die Beweisaufnahme habe ergeben, dass männliche Ausländer…nicht erwünscht seien“ – zitieren div. Onlinemedien die DPA. Der Formulierung nach erfolgte die Abweisung nicht per Begründungen wie „Türke, Ausländer“ o.ä.; vielmehr interpretierte das Gericht eine Diskriminierung nach dem AGG. Somit stehen weitere ähnlich Klagen mit deutschenfeindlichen Willkür-Urteilen an.
    Sollte dieses Urteil in nachfolgenden juristischen Instanzen Bestätigung finden, dann erklagte sich die moslemisch-orientalische Problemklientel dank dt.Kollaborateure nicht nur erfolgreich den Zugang zu div.Lokalitäten, sondern schuf damit auch einen (weiteren?) Präzedenzfall, um aufgrund bloßer Anschuldigungen höchstrichterlich als Diskriminierungsopfer Recht zu bekommen.

  11. Der Querdenker meint

    Als jenseits der 40 würde mir – so ich denn Eintritt begehren würde – auch der Eintritt in viele Clubs und Diskotheken verwehrt.

    Boooooaaaah….da tun sich ja gigantische Einnahmequellen auf. 1.000 pro abgewimmelter Disko. Da toure ich ein paar Wochenenden durch deutsche Landen…da käme schon was zusammen.

    Leute, ich bin dann mal weg.

    Oder verwechsel ich da jetzt was?!?!

  12. Andreas P meint

    Eigentlich ist doch wohlbekannt, warum besagter Klientel der Zutritt versagt wurde; weil sie als Ärgermacher bekannt sind.

  13. Helge Pflüger meint

    Was ist das eigentlich, Gleichbehandlung? Zu meiner Diskothekenzeit, die nun mittlerweile gute 20 Jahre zurückliegt, galten in den jeweiligen Läden sehr strikte Vorschriften bezüglich der Kleidung. So wurde man zum Beispiel nicht in alle Tanzclubs mit Turnschuhen und T-Shirt (wie ich es bevorzugte) hineingelassen. Wenn es danach geht, wäre auch ich heute mehrere tausend D-Mark reicher.

  14. M. H, meint

    Vieleicht gillt es demnächst als Rassistisch wenn ihr nicht mindestens 40% eures Geldes beim Moslem ausgebt – da könnte man bestimmt wirksame Kontrollmechanismen installieren :o)…. das schaft wieder Arbeitsplätze bei den Roten :O))))

    Es kann ja nicht angehen das ihr euer Geld (so wie ich) nur beim Autochonen ausgebt.

  15. Stefan Schramm meint

    Sollen sie einen Privatclub daraus machen und Ausweise verteilen. Dann ist die Sache vom Tisch.

  16. Bernd Schmieder meint

    Danke, Frank Grimm, auf den Punkt gebracht.
    Diktaturen machen nun mal Unterschiede.

  17. Viva Germania meint

    Wollt ihr den totalen Naziwahn? Tchibo nimmt Turnschuhe aus dem Programm, weil sie die Zahl 18 enthalten. Darauf, daß dies “für die Initialen Hitlers” stände, hat mich – wie könnte es anders sein? – erst die fleißige Linkspresse gebracht, die ansonsten wohl nichts Fruchtbareres zu tun hat: http://is.gd/EosmRH

    Ein Jugendlicher würde diese “Nazisymbolik” natürlich sofort erkennen! Frage: Wird die 18 jetzt auch aus dem Mathematikunterricht entfernt? Weiteres unsagbar Schwachsinniges (aber “polit. Korrektes”): “Gorch Fock-Crew hörte Rechtsrock” (statt Bushido): http://is.gd/xFEEGx

    “Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover hat die Hersteller der Saucen aufgefordert, diese wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen.” http://is.gd/gC5Or4

  18. helmut-1 N. meint

    Es ist natürlich schwierig, nicht zu pauschalieren. Erst kürzlich sah ich am Straßenrand außerhalb der Ortschaft ein Auto mit einem winkenden Roma. Wollte schon vorbeifahren, aber ich sah zwei Kinder im Auto und wir hatten knapp 40°im Schatten. Die Batterie war leer und er brauchte jemanden zum Überbrücken. Danach sprang die Karre wieder an. Er beklagte sich, – 2 Std. stünde er schon auf der Seite und niemand hat angehalten. Dann mußte ich ihm klarmachen, daß eben zuviele seiner Artgenossen schon über diese Masche gutgläubige Leute ausgenutzt haben. Kleinlaut pflichtete er mir bei.Trotzdem warne ich jeden Nicht-Insider davor, in diesem Falle anzuhalten.
    Jetzt zum Türken: Wer kann schon in die Menschen hineinschauen? Es ist fast dasselbe.

  19. Otto Ohnesorge meint

    Das Gesetz gibt es schon lange.
    Ein klarer Management-Fehler.

    Die Türsteher müssen gezielt beschult werden. Von Fachleuten zu dieser Rechtslage.

    Ansonsten heißt es wieder einmal -zu dulden-.

    Üben wir uns also weiter in Duldsamkeit. Toleranz. Bescheidenheit. Freundlichkeit.
    Im -halte die linke Wange hin, wenn ….-.

    Denn letztlich betrifft es uns auch. Wenn wir nämlich in eine Diskothek geraten, wo es zur Randale kommt, weil die Türsteher nicht mehr aufpassen dürfen, wer das Lokal betritt.

  20. Otto Ohnesorge meint

    Lieber Eric Schlegel aus BRD,

    vielleicht kann das Gesetz durch
    -Club-Mitgliedschaften- umgangen werden.

    Durch -geschlossene Gesellschaften-.

    Es gibt eine Vereinigung von Diskotheken-Besitzern.
    Die werden sich längst beraten und einen Weg gefunden haben.

    Kein Gastwirt riskiert viele Einhunderttausend Euro Verlust durch eine Fehlinvestition, weil ihm eine bestimmte Klientel den Laden ruiniert.

  21. Jens Siebert meint

    In Berliner Türkendiskos haben Deutsche selbstvertsändlich keinen Zutritt. Deutsche Männer um genauer zu sein, deutsche Frauen sind natürlich gerne gesehen.

  22. Viva Germania meint

    PS: Leider habe ich Nils Wegners Beitrag “Danke für Ihre Aufmerksamkeit!” (ausgerechnet!) übersehen, der schon am Mittwoch über die Tchibo-Geschichte berichtete.

  23. O. D. meint

    Ob Abhörskandal, Eurorettung oder Antidiskriminierunggesetz, die Ursache des Unrechts ist ein Staat der zu viel Macht hat.
    Steuern und Abgaben sollten an Leistungen zweckgebunden sein. Leben und Eigentum der Bürger sind tabu.

  24. Kersti Wolnow meint

    Woher haben diese Türken immer das Geld zum Klagen? Wer finanziert das? Linke ranzige deutschfeindliche Spießerorganisationen? Arabische Scheichs?
    Wir werden dem Ausverkauf preisgegeben, wann gibt es einen Putsch gegen diese deutschfeindliche Brut mit der anschließenden Heimreise der Okkupanten? Ich würde die Disko schließen.

  25. Otto Ohnesorge meint

    Lieber O. D. aus NRW,

    “… die Ursache des Unrechts ist ein Staat der zu viel Macht hat.”

    Ist eine wirklich bemerkenswerte und nachdenkenswerte Feststellung.

    Der Staat, sprich die etablierten Parteien, haben sich alle Bereiche des Lebens unter den Nagel gerissen.

    Sie wollen alles regulieren. Dadurch kontrollieren. Überall mitbestimmen.

    Durch Alimentierung oder Subventionierung von ihm abhängig machen.

    Quoten können bspw. nur da gesetzlich vorgeschrieben werden, wo sie auf Abhängigkeitsverhältnisse zum Staat treffen.
    Ein freier Unternehmer kann ihnen was husten.

    Für den Bürger bleiben nur noch Pflichten. Verbote. Und Rücksichtnahmen auf alles Mögliche.

    Seine Rechte schwinden immer mehr. Oder werden nicht mehr gewahrt oder beachtet.

  26. Barnabas B meint

    Leider ist dieser Artikel schlecht recherchiert, bzw. auch nur von anderen Artikeln abgeschrieben, wie auch all die anderen Artikel, in verschiedenen Zeitungen, zu diesem Thema entweder schlecht recherchiert oder abgeschrieben sind.

    So wird z.B. nicht ersichtliche mit welcher genauen Begründung abgewiesen wurde, ob die Betreiber Gesellschaft in Revision geht usw..

    Das die Betreiber solcher Tanztempel ein bestimmtes Klientel lieber von hinten sehen ist ein offenes Geheimnis. Und spätestens die nächste Instanz wird das Urteil kassieren, ja kassieren müssen. Denn ansonsten könnte man über das Hausrecht ja keine Rechten, wie bei einem Herrn Voigt geschehen, mehr abweisen. Da hat ein linker alt68iger Richter ein Urteil ohne Nachdenken gefällt.

  27. Viva Germania meint

    Übrigens sind auch unsere Schulen nur ein Kleinmodel für die Zukunft Deutschlands. Wo dt. Kinder in die Minderheit geraten und auf dem Schulweg – ja in der Schule – Angst haben müssen, “abgezogen”, beschimpft und verprügelt zu werden. Aber statt auf die Straße zu gehen und zu rufen: “Wir wollen das nicht!”, feiern wir die große multikult. Bereicherung. Teuer erkauft damit, daß man nicht mehr wild zelten, nicht mehr trampen, niemandem mehr mitnehmen, seine Tür nicht mehr offenstehen, nach 23.00 Uhr nicht mehr auf die Straße gehen kann. Fritz der Deutsche wurde nicht gefragt, man hatte ihn einfach fortgejagt. Und dann dieser unerträgl. neue Nazi-Wahn! Wenn ich daran denke, wie unbefangen Jürgen v. Manger sein Pseudonym “Adolf” Tegtmeier trug.

  28. Mister Magic meint

    Natürlich glaubt niemand hier im Forum, daß der hochintelligente und wohlbetuchte Muselmännchen selbst auf die Idee einer Klage gekommen und die nötigen Wege dafür alleine gegangen ist.
    Da steckt auf jeden Fall eine antideutsche Gutmenschenaktion hinter. Das hat System.
    Ich gehe sogar davon aus, daß die Türsteher allesamt keine Deutschen waren, worauf viele Lokale achten, damit denen keiner mit „Rassismus“ kommen sollte. Wird wohl etwas mehr dahinter stecken.

    @ Viva Germania aus Ducatus Prussiae

    Je länger die zwölf Jahre in Deutschland, als keine Sonne schien, vergangen sind, desto schlimmer und allgegenwärtiger der Kampf gegen „Deutsch“.

  29. Otto Ohnesorge meint

    Lieber Mister Magic aus Mülgau,

    “Je länger die zwölf Jahre in Deutschland, als keine Sonne schien, vergangen sind, desto schlimmer und allgegenwärtiger der Kampf gegen „Deutsch“.”

    Ist ganz großartig.

    Er ist Garant für unser kollektives schlechtes Gewissen.
    Welches sich für die Siegermächte und alle an unserer Leistungsfähigkeit partizipierenden Völker bestens bewährt hat. Bis heute.

    Da alle Entscheidungsträger in Politik und Medien in der BuntenRepublik davon profitieren, bleibt das so.

    Es ist altbekannt auf deutschem Boden:

    Die kämpfen, wenn es sein muß, bis zu letzten Patrone, im Glauben an den Endsieg.
    Selbst wenn ein Euro nur noch einen Cent wert ist.

    Denn erst wenn der Euro fällt, werden alle Positionen vakant.

  30. Otto Ohnesorge meint

    Lieber Viva Germania aus Ducatus Prussiae,

    sehr richtig.

    Wir feiern inzwischen intensiver den Tag der offenen Moschee als unseren Nationalfeiertag.

    Nur zur Erinnerung: Beides findet am selben Tag statt.

    Das dürfte auch einmalig unter den Völkern sein.
    Ich meine die Frechheit, einen solchen scheinreligiösen Anlaß in einem säkuralisierten Staat ausgerechnet auf dessen Nationalfeiertag zu legen.

    Aber – geht doch -, sagen sich die Türken. Zur recht.

    Demnächst bekommen wir gesetzliche islamische Feiertage. Oder hält hier im Blog jemand dagegen?
    Wohl kaum.

    Zur Auferstehung Jesu verzichten wir auf Ostern und feiern das Hasenfest.
    Neben dem Zuckerfest (Fastenbrechen) an dem schon heute viele Politiker der BuntenRepublik teilnehmen.

  31. helmut-1 N. meint

    Um grad auf die letzten Kommentare zu kommen:
    Ich hab noch einen Schriftverkehr in einem Folder, der sehr einseitig gelaufen ist. Da war doch vor einiger Zeit (1 – 2 Jahren) in Gelsenkirchen ein Einschulungsgottesdienst einer Grundschule, der in einer Moschee stattfand.
    Ich bat darüber um nähere Informationen, ob das der Richtigkeit entspräche.
    An:
    -die entsprechende Schule
    -die Stadtverwaltung in Gelsenkirchen
    -das Bildungsministerium in NRW
    Das alles in dieser Reihenfolge, nachdem ich von niemanden eine Antwort bekam.
    Ob Ihrs glaubt oder nicht: Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Aber es stimmte.

  32. Otto Ohnesorge meint

    Lieber helmut-1 N. aus Siebenbürgen,

    in der BuntenRepublik herrscht Meinungsfreiheit.
    Sie können ihre Meinung sagen, ohne dafür ins Lager zu müssen.

    Es ist Usus geworden unter den Behörden, auf solche Beschwerden nicht mehr zu antworten.

    Die Zweifler am System ins Leere laufen zu lassen.

    Ihre Anfragen zeugen für die Behördenvertreter von Querulantentum. Ewiggestrigkeit.

    Nur rechte Fanatiker. Unbelehrbare.
    Sich der reinen -Leere- vom Sozialismus, der NWO und dem neuen Menschen Widersetzende, belästigen mit solch schreiben.

    Stehlen denen die Zeit.

  33. Otto Ohnesorge meint

    Seien Sie froh, wenn man Sie nicht unter die Lupe nimmt.
    Vielleicht sieht aber auch mal jemand nach, was das für einer ist.
    (Ist ja leicht, heute. Dateien sind längst angelegt)

    In jedem Fall wurde Ihre Anfrage in einem speziellen Ordner abgelegt.

    In den kommen auch Schreiben, in denen jemand behauptet, die BunteRepublik habe keine Verfassung.

    (Das ist übrigens kein Witz und keine Spekulation)

    Ordner muß sein. Ja, doch. Alles muß seine Ordnung haben. Die BRD ist schließlich ein demokratischer Rechtsstaat.

  34. helmut-1 N. meint

    Otto Ohnesorge aus Berlin:
    Um ehrlich zu sein, ich mußte ihre beiden Artikel 3 x lesen, bis ich den Sarkasmus in den Zeilen erkannte. Klingt aber täuschend ähnlich nach Überzeugung.
    Mich aufgrund der Anfrage als “Ewiggestriger” einzustufen, klingt abenteuerlich. Ich bezog mich nur auf Pressemeldungen und fragte an, ob das so stimmt. Diese Pressemeldungen stammten von PRO-NWR. Andere brachten diese Nachricht nicht.

    Noch was: Meinungsfreiheit ist für mich eines der höchsten Güter. Meinem Großvater hat das im 3. Reich das Leben gekostet.
    Wenn ich hier in Siebenbürgen mit einem Bild von Adolf oder von Ceaucescu durch die Straßen wandle, wird mich niemand daran hindern oder reglementieren. Hier gehen die Uhren noch anders.

  35. Otto Ohnesorge meint

    Lieber helmut-1 N. aus Siebenbürgen,

    es tut mir leid, daß sich Ihnen die Mischung aus Sarkasmus und Zynismus nicht gleich erschlossen hat.

    Ich setzte voraus, daß jeder mit den Behördenverhältnissen hier vertrauter ist.

    Meine ersten beiden Sätze sind sarkastisch und zynisch gemeint.

    Wir haben nichts weniger als Meinungsfreiheit.

    Der Rest ist tatsächlich ernst gemeint.

    Für die Behörden ist ein Briefeschreiber mit -abweichendem- politischen Bezug ein Ewiggestriger.

    Für mich ist er ein Aufrechter.

    Es gibt -solche- Ordner. Und es gibt Dateien, in denen Personen mit -rechtem- Gedankengut gespeichert sind.

    In Baden-Württemberg werden die Bürger zur anonymen Denunziation von -Rechten- aufgerufen.

    Mein letzter Satz war wieder sarkastisch.

  36. Franz Mann meint

    Sorry, aber dieses Urteil ist lächerlich und übersteht garantiert keine Revision! Die Grundsatzfrage hier lautet was wiegt höher: das persönliche Hausrecht des Betreibers oder die Gleichbehandlung.
    Vereinfacht ausgedrückt [für Gutmenschen & linke Schulschwänzer]: Wenn ich jemanden zum Kaffeetrinken in meine Wohnung einlade, muss ich jeden reinlassen der sich ebenfalls eingeladen fühlt, aber nicht eingeladen ist???

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