Berliner Jusos kritisieren „Deutschlandfest“ der SPD

BERLIN. Der Berliner Juso-Chef, Kevin Kühnert, hat dazu aufgerufen, das „Deutschlandfest“ der SPD am kommenden Wochenende zu boykottieren. Sein Landesverband habe eine Empfehlung herausgegeben, sich nicht an den Feierlichkeiten anläßlich des 150. Jubiläums der SPD in Berlin zu beteiligen, sagte Kühnert dem Neuen Deutschland. Grund sei der Name der Veranstaltung.

Er wolle nicht, daß seine Partei den Eindruck vermittle, im Wahlkampfjahr auf einer „deutschtümelnden Klaviatur“ zu spielen. „Das gefällt mir nicht. Wenn die SPD 150jähriges Jubiläum feiert, ist es das Fest der SPD und kein ‘Deutschlandfest’. Die SPD ist nach meinem Verständnis Teil einer internationalen und keiner nationalen Bewegung“, kritisierte der Juso-Chef.

Linksextremisten rufen zu Störungen auf

Er habe daher SPD-Chef Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles in einem offenen Brief gebeten, die Veranstaltung umzubenennen. Doch bislang habe er hierauf noch keine Antwort erhalten.

Mit seiner Kritik am „Deutschlandfest“ der Sozialdemokraten steht Kühnert nicht alleine. Anfang der Woche hatte bereits das linksextreme Bündnis „Rassismus tötet“ dazu aufgerufen, die Veranstaltung zu stören. Als Grund nannte die Gruppierung unter anderem, die SPD habe 1993 die Verschärfung des Asylrechts mitgetragen. (krk)

Kommentare

  1. Rorschach Test meint

    Wo kämen wir auch hin wenn eine deutsche Abeiter-Partei samt Jugendorganisation für landeseigene Interessen eintreten würde???

    Wie kann irgendjemand diese Kasper überhaupt noch ernst nehmen???

  2. Marek Molniasz meint

    Tja…
    Ich bleibe dabei. Ein sozialistisches Deutschland wird solche Typen nicht dulden.
    Aber bis dahin…
    Wie kann man sich nur selbst so hassen? Und vor allem, wie kann ein SPD-Mitglied der Zeitung “Neues Deutschland” ein Interview geben?
    Diese Zeitung war Parteiorgan der SED, da weiß man natürlich wo die Reise bei den Jusos hingeht.
    Passt schon, würde ich sagen. Solche Herrschaften werden in dem System, für das sie kämpfen doch ihr blaues Wunder erleben.
    Da wird es erstmal militärisches Training bei der Bundeswehr, dann Deutsche Volksarmee geben.
    Auch wenn es keiner glaubt, so wird es aussehen.

  3. Klaus . meint

    Für dieses Roten Genossen ist allein schon der Name “Deutschland” ein rotes Tuch.
    Dabei sollte es doch in D, wie in jedem anderen Land auch, völlig normal sein, sein eigenes Land zu lieben.
    Mit “Deutschtümelei” hat das nicht das Geringste zu tun.
    Ich empfehle diesem Künert, einmal nach Skandinavien zu fahren. Dort wird er sehen, daß vor fast jedem Haus in den Dörfern die Landesfahne weht und das das ganze Jahr über.
    Niemand käme dort auf die Idee, den Leuten deswegen “Dänentümelei, Schwedentümelei oder Finnentümelei oder ähnlichen Schwachsinn vorzuwerfen.
    Leute wie dieser Kühnert haben einfach ein krankhaftes Verhältnis zur eigenen Nation und sollten dieses Land verlassen. Es wäre besser für sie und uns!

  4. Arno Pielenz meint

    Und warum dann noch Sozialdemokratische Partei DEUTSCHLANDS und nicht einfach Allerweltspartei?

  5. Carsten Schulz meint

    Und diesen Unsinn verzapft der linke Milchbart ausgerechnet in einer Zeitung, die sich sinnigerweise ‘Neues Deutschland’ nennt. Abgesehen davon: der Bubi hat anscheinend noch nicht gemerkt, dass er als Juso Mitglied der Sozialdemokratischen Partei ‘Deutschlands’ ist. Da sollte er schleunigst austreten, wenn er seine eigenen Sprüche Ernst meint.

    Der Typ und seine ganze übrigen pädolinken Möchtegernrevoluzzer sind eine Lachnummer, mehr nicht.

  6. arminius cherusker meint

    Man sieht wie krank diese Leute sind. Wie soll ein Ausländer deutschland mögen und sich integrieren, wenn die jusos ihr land selber nicht mögen..Inzwischen haben wir eine krankhafte politische klasse etabliert die deutschland sehr schadet

  7. August Heinrich von Loen meint

    Kann man noch ein ehrlicheres öffentliches Zeugnis ablegen, für das, was man ist und was man politisch anstrebt? Hier in der Jugendorganisation der SPD finden die ideologischen Sympathisanten der linksextremen Szene ihr Betätigungsfeld als geistige Brandstifter linker Gewalt nach dem Motto „nie wieder Deutschland“.

  8. Paul von der Churpfalz meint

    Diese Kasperle sind genau der Grund warum ich mich, wirtschaftspolitisch noch immer ein überzeugter Sozialdemokrat, vor 20 Jahren mit Mitte 20 angewidert von der demokratischen Linken abgewendet habe. Der Wind pfeifft streng Antideutsch von Links außen ? Hänge ich doch mein Fähnchen dort hinein, laß mich an die Spitze der Jusos katapultieren. In 10 Jahren merke ich das mein Burgunder und Baröllchen minimum 50 Euro kosten ? Die 5 Zimmerwohnung in Mitte und die Edelrestaurantbesuche bezahlt werden wollen ? Mutiere ich doch ganz schnell zum Transatlantiker und Hure der Plutokratie. Das wirklich einzige was bei diesen Typen ihr Leben lang gleich bleibt ? Für ihren Erfolg verraten und verkaufen sie alles. Ihr Ehre, ihr Land und ihr Volk.

  9. Erwin der Querdenker meint

    Die Maske fällt!

    Ich kann es aber auch anders zum Ausdruck bringen:
    “Kindermund tut Wahrheit kund!”

    Natürlich möchte der eher farblos und milchig wirkende Nachwuchs-Sozi Kevin Kühnert sich ein wenig in das Rampenlicht manövrieren, um auf sich aufmerksam zu machen.

    Die etwas unbedachten Worte jedoch zeigen uns deutlich, wie hinter den Kulissen in der SPD tatsächlich gedacht wird. Diese Äußerungen werden einem Herrn Gabriel überhaupt nicht gefallen, obwohl diese Worte ehrlicher sind als die tägliche Maskerade vieler gestandener SPD-Politiker.

    Nicht zufällig wurde in NRW die Eidesformel mit Wirken der rotgrünen Koalition abgeschafft, die sich bis dahin auf das deutsche Volk bezogen hatte.

  10. Erwin der Querdenker meint

    T.2

    Wer also als deutscher Arbeitnehmer die SPD wählt, der wählt in Wirklichkeit seinen eigenen Henker.

    Entsprechend der internationalistischen Einstellung und Ideologie, werden SPD-Entscheidungen immer auch zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer- und Arbeiterschaft gehen! Sie brauchen nur das bisherige Verhalten der SPD gegenüber der Eurorettung analysieren. Dann erkennen sie sehr deutlich, wie sehr sie bereit sind, das eigene Land auf diesem internationalistischen Altar zu opfern.

    Die angestrebte große Abzocke zielt auf eine internationale Umverteilung hin. Daher wird der größte Teil der angestrebten zusätzlichen Steuerbelastungen (u.a. die Vermögenssteuer) der SPD dazu dienen, ihre ausländischen sozialistischen Freunde zu stützen.

  11. Manfred Maus meint

    Ganz schlimm ist ja auch der Name der Parteizeitung “Neues Deutschland” – igitigitt! Das ist mir viel zu nah am völkischen Nationalismus dran. Eine internationalistische Partei kann kein nationalistisches Parteiorgan haben, Pfui! Ein neuer Name muss her!

    Etwas weltmännisches, offenes und positiv, vielleicht “Neue Welt” – oder noch besser weil positiver – “Schöne Neue Welt”. Ja, das ist er!

    *Ironie öff*

  12. O. Ditges meint

    Kevin Kühnert, seit 2010 Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, seit 2005 Mitglied der SPD. Ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft und einer, der fürstlich entlohnt werden wird, sobald er sich sein heiß ersehntes Bundestagsmandat verschafft haben wird. Der Zugriff des Staates auf das Eigentum der Bevölkerung ist stetig auszuweiten. Steueroasen müssen ausgetrocknet werden.
    Dieser Staat hat keine Zukunft!

  13. Wahr-Sager - meint

    “Er habe daher SPD-Chef Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles in einem offenen Brief gebeten, die Veranstaltung umzubenennen.”

    Es wäre zumindest ehrlich. Noch aber gibt es offenbar zu viele Wähler, die tatsächlich glauben, dass die SPD für deutsche Interessen eintritt. Ein deutliches Bekenntnis gegen Deutschland ist also wohl zum gegenwärtigen Zeitpunkt kontraproduktiv.

  14. Wahr-Sager - meint

    Die Antideutschen bereichern sich auf Kosten jener, die Deutschland verteidigen und daher politisch keineswegs davon profitieren können.
    Woher diese geistigen Brandstifter wohl den Begriff “Deutschtümelei” haben?

  15. Wahr-Sager - meint

    Och du kacke. Ich lese gerade, dass dieses Hühnchen gerade mal 24 Jahre alt ist. Und Mitglied im “Stolpersteine an der B96 – Gedenken in Tempelhof-Schöneberg e.V.” ist. Wenn das mal keine gute Voraussetzung dafür ist, in der SPD ein ganz Großer zu werden!

  16. Nick N. meint

    „Er habe daher SPD-Chef Sigmar Gabriel und Generalsekretärin Andrea Nahles in einem offenen Brief gebeten, die Veranstaltung umzubenennen.”

    Natürlich, denn für diese Leute ist „Deutschland” ein unanständiges Wort. Auch die Namen Beethoven, Kant, Dürer, Schiller, Bach usw. usf. müßten verboten werden. Durch die Bank Deutsche.

  17. Otto Ohnesorge meint

    Die neueste Generation der SPD.

    Kevin.

    Gerne auch Marcel. Oder einfach nur Kevin-Marcel.

    Über diese Vornamen machen sich selbst linke Kabarettisten längst lustig.

    Gut, für seinen Vornamen kann er nichts. Auch nicht für die Eltern. (oder ist er vielleicht alleinverzogen?)

    Nur, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

    Solch nichtdeutsche Vornamen weisen auf entsprechende Erziehung hin. Auf ein entsprechendes Geschichtsbewußtsein. Auf Zeitgeisthörigkeit. Gedankenlosigkeit. Oberflächlichkeit.

    Diese Type hat Mschtbewußtsein. Das lebt der aus. Sonst wäre er nicht an der Spitze einer politischen Organisation.

    Es ist für den nur zweitrangig, wem er vorsteht.
    Auch was der propagiert.

    Hier und heute ist es eben der Hardcore-Sozialismus.

  18. Löwentaler . meint

    Tja, das sind die Auswirkungen der „Frankfurter Schule“. Adorno, Horkheimer und Co. haben nach dem Krieg an den Universitäten, tausenden von Lehrern ins Gehirn geschissen und Diese wiederum taten dasselbe bei ihren Schülern, die aus diesen Schülern neu hervorgegangene Generation von Lehrern und Professoren, (Habermas) taten wiederum das gleiche, usw.usf. Das vorläufige Endprodukt ist dieser mit „Doofmannsabitur“ ausgestattete „Jungsozi“. Es kommt in den nächsten Jahren aber noch „dicker“, keine Sorge, wenn erst in den rotgrün regierten Bundesländern die Abiturhürden auf das „Hilfsschul-Niveau“ herunter geschraubt werden, damit die „M-Schätzchen“ auch aufe Akkamie können, von wegen die Gleischmache un so. Es sei denn der AfD gelingt im September der große Wurf und die Intelligenz und der gesunde Verstand hält wieder Einzug in die Politik. Ja dann, könnte noch etwas gehen, ich jedenfalls helfe mit.

  19. vox populi meint

    Das Kuhnert eh nur einen großen Mund hat, und sonst keine nennswerten Erfolge nachweisen kann ist bekannt. Ob grüne Jugend oder Jusos, dümmer geht´s nimmer.

  20. Dirk Bagel meint

    Kevin meint:

    “Er wolle nicht, daß seine Partei den Eindruck vermittle, im Wahlkampfjahr auf einer „deutschtümelnden Klaviatur“ zu spielen. „Das gefällt mir nicht.”

    Aber das “typisch deutsche” Bafög nimmt er natürlich gerne. Und natürlich das “typisch deutsch” gebührenfreie Studium.

    Kevin steht damit genau in einer Reihe mit Asylbewerbern, die selbst nach dem 5.Heroindeal nicht nach Hause geschickt werden und sogenannten “Jugendlichen”, die Kirchen abfackeln und Deutschland zum Kotzen finden.

    Preisfrage:

    Was eint Kevin, kriminelle Asylbewerber und kriminelle “Jugendliche”?

    Richtig geraten!

    Sie leben von Steuergeldern und Sozialleistungen! :)

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