René Stadtkewitz gründet bürgerlich-liberale Partei

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René Stadtkewitz….

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Doll (r.) und Koenig ( li.): „Wir werden die Fünf-Prozent-Hürde knacken“ Fotos JF

BERLIN. Der frühere Berliner CDU-Politiker René Stadtkewitz hat die Gründung einer neuen Partei angekündigt. Diese werde den Namen „Die Freiheit. Partei für mehr Freiheit und Demokratie“ tragen und sich für mehr Bürgerbeteiligung einsetzen. Zudem werde sie die Themen Zuwanderung und Integration in den Vordergrund stellen, kündigte Stadtkewitz am Freitag in Berlin an.

Anlaß für die Neugründung sei die zunehmende Entfremdung der Politik von den Interessen des Volkes. Diese habe zu einer wachsenden Wahlenthaltung vieler Bürger geführt, sagte Stadtkewitz, der am Dienstag aus der CDU-Fraktion im Berliner Angeordnetenhaus ausgeschlossen worden war.

„Die Partei ist offen für jeden Demokraten, der mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht“, sagte er. Verschlossen sei die Gruppierung hingegen für Extremisten von links und von rechts. Stadtkewitz charakterisierte die neue Partei als „bürgerlich-liberal“.

Auseinandersetzung mit dem politischen Islam

Ein Schwerpunkt werde in der Auseinandersetzung mit dem politischen Islam und der Integrationsverweigerung von Einwanderern liegen. An einen Beitritt von Thilo Sarrazin glaube er allerdings nicht, sagte der 45 Jahre alte Politiker. „Wir müssen akzeptieren, daß Thilo Sarrazin seine politische Karriere für beendet erklärt hat.“ Dennoch werde man Vorschläge aus seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ aufgreifen und das Gespräch mit Sarrazin suchen.

Die eigentliche Parteigründung und die Ausarbeitung eines Programms sollen noch in diesem Jahr erfolgen. Ziel sei es, zunächst bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst 2011 und später auch deutschlandweit anzutreten. „Wir werden die Fünf-Prozent-Hürde knacken“, gab sich Stadtkewitz überzeugt.

Weitere Gründungsmitglieder sind der 46 Jahre alte ehemalige Bundesvorstand der Piratenpartei, Aaron Koenig, und der bisherige Berliner CDU-Politiker Marc Doll (33). (ms)

Kommentare

  1. Dee Ex meint

    Ich habe (ja bereits) ‘die Freiheit’ gewählt. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für den simplen und doch aussagekräftigen Namen der Partei bedanken. Ich werde mich revanchieren…

    Patriotische Grüße

  2. Claus Rühle meint

    Ich hoffe er findet bundesweit noch ein paar nahmhafte und kampferprobte Mitstreiter, sonst wird es leider nur eine weitere Splitterpartei.
    Sich auf das Thema Einwanderung zu spezialisieren dient der Sache allerdings nicht. Zu den anderen politischen Themen sollte konstruktive Pläne vorgetragen werden.

  3. Udo Scholze meint

    Wenn sich die Freiheit auf die Anti-Islam Geschichte beschränkt und keine vernünftigen Ideen für die restlichen Probleme in unserem Land hat, sehe ich schwarz für sie.

  4. Mathias Krüger meint

    Das ist jetzt hoffentlich die langersehnte Partei zur Zeitung. Ich freue mich schon auf die nächsten Wahlen in Berlin und dann ganz Deutschland. Hurra, wir verschweizern!

  5. Bernd Schmieder meint

    „mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes“ Mit dieser Aussage habe ich meine Probleme. Natürlich werde ich Gesetze achten, die sich die Mehrheit der Bevölkerung gegeben hat.
    Der Art 146 GG verlangt das schon seit Jahrzehnten und es wird nicht umgesetzt. Das GG wurde im Auftrag der Siegermächte vom Parlamentarischen Rat verfaßt und ich habe meine Zweifel, ob Artikel, die in der Welt seinesgleichen suchen, wirklich von der Mehrheit abgesegnet werden würden. Wollen die Deutschen fast uneingeschränkte Religionsfreiheit ? Wollen sie durch Asyl ungebremste Zuwanderung und Durchmischung ? „Wem nützt es“ sollte man immer wieder fragen. Dem deutschen Volk sicherlich nicht. Dem würde weniger Abtreibung, Abwanderung und mehr Ausbildung und Kinderliebe deutlich mehr nutzen. Das GG ist Gesetz, ich heiße nicht Thierse, werde es nicht brechen. Gut muß ich es aber nicht finden.

  6. Ulrich Heimer meint

    Wieder eine rechte Parteigründung ohne Rechte!
    Das hatten wir schon oft genug.

    Die Pro-Bewegung wird als “rechtsextrem” bezeichnet!

    Ohne Worte!

  7. Josh Lewis meint

    Das sind doch mal gute Nachrichten und der Name passt auch. Dann kann Frau Steinbach ja gleich auf die Transferliste.

  8. Fox Mulder meint

    Eine bürgerlich-liberale verfassungstreue Partei mit den Schwerpunkten Einwanderung, Integration und “politischer Islam”, sprich eine monothematische Neu-FDP.

    Tritt diese Partei bei den genannten Themen konstruktiv auf (was nicht zu erwarten ist, da man Thilos “Vorschläge” aufgreifen will), wird sie für die Moslem-Basher, die etwas anderes erwarten, absolut unattraktiv. Tritt sie desktruktiv auf, wird sie sich unweigerlich mit der “Pro-Bewegung” (und vielleicht noch mit der NPD) um Stimmanteile ringen und als Koalitionspartner für die großen Parteien ausscheiden.

    Wäre Stadtkiewitz klug, würde er ein Wirtschaftsprogramm in den Mittelpunkt rücken!

  9. Hans Holt meint

    “Stadtkewitz charakterisierte die neue Partei als „bürgerlich-liberal“.” Das wird eine Todgeburt sein! Stadtkewitz träumt, als ob so etwas im Parteienspektrum noch nicht vorhanden wäre. Er ist, wegen seiner politischen Vita in der BRD, nicht in der Lage, eine Partei zu gründen, welche sich zum Trotz vielleicht den Namen “Die Rechte” gibt. Am Anfang wird es vielleicht etwas Erfolg geben. Viele kleine deutsche Michels und Michelas werden diesen neuen Polit-Verein ihre Wahlstimmen geben, um „denen da oben“ eins auszuwischen. Dann bläst diesen kleinen Kläffern der linke Wind ins Gesicht und sie bleiben zu Hause, um nicht umgepustet zu werden. Das gab es noch nicht? Doch, siehe Schill-Partei in HH.

  10. Tanja Krienen meint

    Ich kenne nur einen Stefan König, der wollte immer den Iran vorsorglich zerbomben. Bürgerliche Positionen? Die sehe ich noch nicht sorecht. Wohl “Antipartei”, “Antiautoritäre Freiheitspartei”, eine weitere Partei im “Kampf gegen rechts”, prosemitisch und liberal bis zum Blümchensammeln – eine Fortsetzung der Pirattenpartei mit anderen Mitteln, nur anti-islamisch. Wohl bekommts.

  11. Willi Wunder meint

    Immerhin. Erstmal keine schlechte Idee, allein schon um den enttäuschten CDU-Anhängern ein Angebot zu machen. Mir persönlich geht das Programm auch (noch) nicht weit genug- es ist aber besser als alles, was die Etablierten anbieten. Jeder der einen Schild halten kann, ist in der Phalanx willkommen. Ganz egal, ob weltanschaulich alle deckungsgleich sind- das ist erstmal wurscht.

  12. friedrich reimer meint

    es wäre besser gewesen, noch etwas zu warten und andere, besonders polit. schwergewichte, mit ins boot zu nehmen. herr st. sollte wenigstens einen offenen gründungskongeß veranstalten und nicht zuviel vorher festschreiben. die partei muß breit angelegt sein, sonst scheitert sie. trotzdem viel erfolg.

  13. Frank Herrmann meint

    Da sahen die Gründungen von z.B. Rep und BfB schon stärker aus, aber vieleicht wird es ja noch was.

    Wer entscheidet eigentlich wer “Extremisten von links und von rechts” sind? Gehören sie für manche nicht selbst schon dazu.

    Wollen sie sich von anderen ex-CDUlern distanzieren, welche den Weg der CDU früher erkannt haben und nun z.B. bei Pro und Rep sind?

  14. Franz Mann meint

    Stadtkewitz sollte schnellsten ein paar namhafte Leute ins Boot bekommen, sonst wird das eine Totgeburt..

  15. O. Ditges meint

    Wo sind die großen Persönlichkeiten? Wer, ausser ein paar sachlich interessierten, kennt René Stadtkewitz? Wo ist eine Figur wie Geert Wilders?
    “Die Freiheit” klingt ja gut, drin ist alles wesentliche enthalten.

  16. Matthias Baumann meint

    Leider geht Herr Stadtkewitz die Sache viel zu lasch an. „Partei für mehr Freiheit und Demokratie” implementiert doch aufgrund des enthaltenen MEHR, dass wir hierzulande mit Freiheit und Demokratie gesegnet wären. Ich sehe das nicht so. Wir haben keine Versammlungs-, Presse- und Meinungsfreiheit und der Begriff “Demokratie” bedeutet doch nur: Ach, Ihr Doofen, Euch lassen wir erst gar nicht abstimmen – und wenn doch, dann so lange, bis uns das Ergebnis passt.

  17. Heinrich Muckenhirn meint

    Antipartei? Todgeburt? monothematische Neu-FDP? Steinbach … auf die Transferliste? Das hatten wir schon? Probleme? Sehe ich schwarz? Dient der Sache … nicht? Das bringt doch nichts? Skandalöses Video?

    M I E S E P E T E R E I !!!

    Es geht um “Demokratie und Freiheit” und gegen die Parteiendiktatur! Da dürfen/sollten/m ü s s e n Alle mitmachen. Ob rechts, links, christlich oder nicht. Ob Frauen oder Männer, ob Wahldeutsche oder Einheimische. Alle rechtschaffenen RESTDEUTSCHEN! A L L E !

    Das ist die vielleicht letzte Chance. Avanti, helft bei der Gestaltung des Programms, oder wollt Ihr endgültig abgeschafft werden?

    Es lebe “Die Freiheit”!

  18. Manfred Strossner meint

    Öhm….seit wann sind Sie denn contrasemitisch u. rechts…freundlich, Frau TK ? Gut, war jetzt lange net mehr “auffe Piste”, deswegen wundert’s mich aweng.

    Trotzdem schönen Gruß nach Unna…ähm Hessen.

    Zum Thema: Hurrah, wir Bundesbürger deutscher Nationalität brauchen nicht mehr nichtwählen gehen oder auf ungültig machen. Jetzt haben wir “DIE Partei”, die alles richten wird. Oder…nicht ?

    BFB, DSU, Statt-Partei und der Hamburger mit den Schrubbelhaaren…naja, da war so einiges. Es dürften die letzten Male sein, daß der Name Stadtkewitz irgendwo gedruckt oder gesprochen auftaucht.

    Schön is’ mal anders. Demokratisch auch. :-/

  19. Walter K meint

    Die Zersplitterung des national-konservativen Lagers in kleine Parteien denen man mit 20% Wählerpotential Mut macht, die dann aber letztendlich doch an der 5% Hürde scheitern – lässt nur beim Gegner die Korken knallen.

    Falls solch eine “Partei” dann doch mal gefährlich wird, weckt man nen “Nazi-Schläfer” und schon gibt es die ersten Lichterketten und die gesellschaftliche Ächtung.

    Warum gehen wir nicht einfach alle in die NPD? Für mich z.B. gibt es Dinge in der NPD, die ich nicht akzeptieren kann und werde. Aber darüber kann man ja streiten.
    Und ich streite lieber mit Kameraden – als mit Genossen!

  20. Wahr-Sager - meint

    Eine gute Nachricht! Jetzt muss diese Partei “nur” noch standhaft sein und dem eisigen Wind der Political Correctness standhalten.
    Die Kommentare hier sind entmutigend, und ich finde es auch nicht gut, dass sich die Partei als “bürgerlich-liberal” bezeichnet anstatt “rechts”, aber man sollte diesem Versuch eine Chance geben.

  21. Paul Heller meint

    Ah, eine neue Splitterpartei, endlich möchte man sagen, wir haben erst so wenige davon. Super, man distanziert sich schon mal von “Rechten” und bekennt sich zum “Grundgesetz”, wird nur nicht viel helfen, haben Schill, die Pro-Kölner, die REPS auch immer brav gemacht, am Ende waren sie dann aber doch immer nur die Nazis und die braune Sosse, die das Klo runtergespült gehören.

    Parteien sind die Ursache des Problems, nicht deren Lösung, das haben die meisten immer noch nicht kapiert.

  22. Hermann Cherusker meint

    Seit Wochen lesen wir in den Kommentaren: Wir warten auf eine Partei in der wir uns politisch artikulieren können.Wir lassen uns nicht mehr von der Politikerkaste und den ideologisierten Medien diktieren, was wir zu denken und zu sagen haben.

    Nun ist eine solche Partei im Entstehen, doch viele skeptische Stimmen:
    RS ist nicht bekannt . Na und….? Werdet Parteimitglieder, werbt für ihn,wählt ihn .
    Das Programm ist monothematisch: stimmt. So helft bei der Gestaltung des Programms , z.B. Ziele aus dem Wirtschafts-und Sozialpolitiksektor mit zu integrieren.usw
    Das ist nicht selbstvertändlich, auch das ist richtig.Doch nur wenn wir aktiv werden, können wir vielleicht den Niedergang noch beeinflussen.

  23. Uwe Ernst R I C H T ER meint

    WOW – entlich traut sich mal einer!!!

    Nur sehe ich da noch nicht so viel Neues aber vielleicht kommt da noch was und nicht nur konservative politische Schwergewichte die bis jetzt wohl fehlen. Ob da eine Frau Steinbach reicht bezweifele ich und ob ein Herr Sarrazin jemals mit macht ist mehr als fragwürdig, genau so ob dies “neue Partei” von denen es schon einige gab es schaft standhaft und ausdauernd genaug zu bleiben gegen die auf kommende altbekannte Hetzte der sogenannten etablierten und ihren angeschlossenen Meinungsbildungs- Druckkartell ist auch noch nicht so klar.
    Desweitern haben wir eine konservative – nationale Alternative – es gibt schon eine Partei die sich dem Deutschen Volk und seiner Probleme annimmt.

  24. Martin Kerber meint

    „mehr Freiheit und Demokratie”…

    Freiheit ist für mich die Freiheit mein Leben so zu gestalten, wie ich wünsche. Also meist eine Geldfrage. Wenn man sich vergegenwärtigt, wie hoch die staatlichen Abzüge von meinem Lohn inkl. Arbeitgeberanteile der SV und aller nachgelagerten Verbrauchsteuern sind, dann bleibt da in unserer Demokratie nicht mehr viel Freiheit übrig.
    Freiheit und Demokratie gehören nicht zwangsläufig zusammen. Schon gar nicht, wenn es ein allgemeines Wahlrecht für jeden Deppen und eingebürgerte kulturfremde Sozialfälle mit Migrationshintergrund gibt. Bei so einem Wahlvolk wünsche ich mir doch lieber mehr Freiheit und weniger Demokratie. Letztere führt uns nämlich in ihrer jetzigen Form direkt in die Knechtschaft.

  25. Martin Seifert meint

    Ich habe schon so etwas erwartet. Kaum daß sich eine konservative Partei mit Erfolgsaussichten für Berlin positioniert hat (Pro Deutschland), tritt ihr aus dem konservativen Lager eine Konkurrenz entgegen. Es wird so enden wie immer: Die Stimmen der Konservativen teilen sich auf, sodaß keine der Parteien die 5%-Hürde nimmt. Etliche Konservative bleiben wegen der Unwahrscheinlichkeit der Hürden-Überwindung gleich zu hause.
    Vielen Dank Herr Stadtkewitz, sie könnten muslimischen Eiferern und den etablierten Parteien keinen größeren Gefallen tun als gegen Pro Deutschland anzutreten. Insofern bin ich mir nicht mehr sicher, für welche Seite Sie wirklich arbeiten!?

  26. Martin Heine meint

    Für die einen ist es Miesepeterei, für die anderen Lebenserfahrung. Wenn ich mir im Zusammenhang mit der Sarrazin-Debatte in den Foren wie PI den Optimismus, die Aufbruchstimmung betrachtete, so dachte ich bloß: “ja, ja, wir waren auch mal so” – damals, in den 90ern, als ich mich als junger Spund im BFB engagierte.

    Entsprechend speist die ernüchtert-nüchternen, schlichtweg realistischen Kommentare hier bloß die Erfahrung mit all den bisherigen Inkarnationen einer Partei des gesunden Menschenverstands à la des seligen Bundes Freier Bürger.

    Insofern wünsche ich Herrn Stadtkewitz für Berlin alles Gute, aber für mehr bedürfte es weiterer, bekannterer Persönlichkeiten, die sich JETZT auf der Sarrazin-Welle aus der Deckung hätten wagen müssen.

  27. Martin Kerber meint

    Zitat: „Die Partei ist offen für jeden Demokraten, der mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes steht.“

    Auf dem Boden dieses Grundgesetzes wird sich in Deutschland nichts mehr ändern und die schon weit fortgeschrittene Entwicklung zur multiethnischen sozialistischen Ochlokratie wird vollends abgeschlossen.
    Das Grundgesetz hat versagt. Es wird doch sowieso in den wesentlichen Punkten von unserer opportunistischen Regimeelite und dem durch sie selbst besetzten Verfassungsgericht nach Lust und Laune ausgelegt und verändert. Das verbrecherischste Beispiel ist die Umdefinierung des “Staatsvolkes” durch die wahnsinnige Änderung des Staatsangehörigkeitsrechtes im Jahr 2000.

  28. Manfred Strossner meint

    @ Martin Heine

    Sie schreiben mir aus der Seele, bei mir war es ganz genauso. Es hat bereits zu viele vermeintliche “Wenden” gerade auf bürgerlich-konservativem Acker gegeben.

    Wenn ich mir anschaue, wie hier wieder die Parteigründungen wie Pilze…

    Ausgehend davon bin ich zur Überzeugung gelangt, daß der Selbsterhalt der Deutschen nur von außerhalb des etablierten Parteiensystems kommen kann.
    Die Deutschen selbst müssen sich auf Grundlage einer satuierten Nationalität neu organisieren; Vereine, Wirtschaftsbünde, Netzwerke inner- und außerhalb der Wirtschaft, der Verwaltung, von Bundeswehr und Polizei.

    Das Parteiensystem läßt sich nicht besiegen, aber möglicherweise umgehen. Adieu Bundesrepublik; es war dennoch nicht alles schlecht.

  29. Michael Wolf meint

    @Herrn Heller:

    Man sollte da etwas differenzieren: die ETABLIERTEN Parteien sind Teil des Gesamtproblems und können deshalb zu keiner Lösung beitragen, da haben Sie Recht.

    Für eine kleine Partei, der es gelingt charismatische Köpfe (wie Sarrazin) für sich zu gewinnen, sehe ich allerdings durchaus eine Zukunft. Ein Mensch mit der Ausstrahlung eines Jörg Haider – das gab es bis jetzt nämlich noch nicht bei uns.

    Wie wollen Sie denn (mit legalen Mitteln) die Situation ändern, wenn nicht durch eine Parteigründung?

  30. Martin Heine meint

    @Manfred Strossner

    Allein, dafür geht es uns noch zu gut. Aber die Umstände dürften irgendwann zwangsläufig zu solchen Strukturen sowie etwa auch Nachbarschaftsnetzwerken für wechselseitige Hilfe bei bspw. Kinderbetreuung (solange die staatlichen Begehrlichkeiten noch keine Kindergarten- und Krippenpflicht eingeführt haben), usw. führen. Die Frage ist bloß, ob es bis dahin nicht bereits zu spät ist.

    Insofern wünschte man sich der eigenen Skepsis zum Trotz, an jenem Gerücht aus dem Kopp-Verlag bzgl. Förderung einer neuen Partei aus Wirtschaftskreisen wäre etwas dran. Aber dann müssen auch bekannte Köpfe zur “Freiheit” stoßen, und zwar schnell. Außer dem günstigen Zeitpunkt (TS) gilt bekanntlich: You can’t make a first impression twice.

  31. Wolf Schafpelz meint

    Na endlich !!!

    …das warten hat ein Ende!Kann es gar nicht erwarten
    diese Partei in Bayern zu empfangen.Ich hoffe nur das die Sache richtig angegangen wird.Ich kann nur sagen
    auch da wo der Daumen Links ist (neben der CSU), ist noch jede Menge Platz.
    Hurra wir leben noch…Lethargie wird besiegt durch
    Agitation und Reaktion!!!

  32. Jens Mischer meint

    Mir ist nur nicht ganz klar, wo in der Diktion des Herrn Stadtkewitz die Genzlinie zwischen “mit beiden Beinen auf dem Boden des Grundgesetzes” und rechtsextrem verläuft.
    Anders herum: wie konservativ darf man für die neue Partei sein ?
    Eine Antwort wäre hilfreich.

  33. Andreas Brauer meint

    Es wird sich in den nächsten Jahren zeigen, wo diese Partei stehen wird und ob sie nach der nächsten Bundestagswahl wirklich ins Parlament einziehen wird. Da die Partei gerade erst “frisch” gegründet ist, lassen sich diesbezüglich noch keine Prognosen erstellen. Wenn man die Gründungsmitglieder sieht, wird sich “Die Freiheit” irgendwo zwischen CDU, Zentrum, AUF und den Republikanern ansiedeln.

  34. Wahr-Sager - meint

    Ich habe eben (wieder) etwas ins Gästebuch der neuen Partei geschrieben. Und was lese ich als einen der ersten Beiträge:
    “kleine Anmerkung: die Kommentarfunktion hier sollte administriert oder geschlossen werden, bevor sich hier noch mehr Rechtsradikale verewigen.”
    Wenn solche Leute zugelassen werden, die nicht nachdenken (wollen), dann kann man diese neue Partei gleich vergessen, weil sie wieder x-beliebig sein wird. Wahrscheinlich ist für diesen Herrn auch die Junge Freiheit (mindestens) rechtsradikal…

  35. Wahr-Sager - meint

    @Toni Roidl aus k.A.:

    Das ist prinzipiell richtig, aber wenn es stimmt, dass sich die Partei FREIHEIT aus Angst davor, in die rechte Ecke geschoben zu werden, nicht als rechts(-konservativ) bezeichnet, ist das abermals ein Einknicken vor dem politischen Gegner. Die Linken wissen genau, mit welchen rhetorischen Mitteln sie das Volk verschaukeln können. Warum muss man ihnen immer wieder die Deutungs- und Meinungshoheit überlassen?
    Welche Partei hat als erste den Mut, sich als rechts bzw. rechts-konservativ zu bezeichnen? Warum wird nicht endlich mal über diesen Begriff vernünftig aufgeklärt?

  36. Hein Mück meint

    Alle sarrazeitlich zur Besinnung Gekommenen können jetzt “Die Freiheit” wählen. Sie ist nicht schwarz, rot oder braun und bietet allen Mitverantwortlichen (aus Politik, Medien etc.) die Chance, wenigstens einen Teil des Schadens wieder gutzumachen. Die immer noch Uneinsichtigen soll der Teufel holen.

  37. MG 42 meint

    “Zudem werde sie die Themen Zuwanderung und Integration in den Vordergrund stellen”

    Zuwanderung und Integration also.

    Na, dann hätten die Damen und Herren auch in der Blockpartei CDU verbleiben können.

    Diese “Parteigründung” ist der Versuch des Systems, Deutsche Wut zu kanalisieren, einzudämmen und abfließen zu lassen.

  38. Deutscher Bürger meint

    Das Problem ist nicht, ob noch eine neue Partei gegründet wird, sondern ob es gelingt jenseits von CDU & CSU alle die konservativen Kräfte in einer vorhandenen Partei zu bündeln und wenn es um den Preis des Zusammenschlusses dieser Parteien inkl. des Verschwindens einiger Parteinamen geschieht.

    Dieses ganze DSU, Republikaner, Pro Irgendwas usw. usf. hat doch keinen Sinn und zersplittert die Konservativen mehr und nützt so der Nationalen Front 2.0 in Form von CDU/CSU, SPD, FDP, Den Grünen und den Linken.

  39. Dietrich Mainz meint

    Hier sehe ich mehr Zweifler als Menschen, die sich doch sonst klar waren, sooo kann es nicht weitergehen. Es muss eine Partei kommen, die die Sorgen der Deutschen wahrnimmt und handelt u. nicht nur schwätzt!
    Wollt ihr denn, dass die Grünen- Gutmenschen-Spinner das Ruder übernehmen? Dann wird es noch schlimmer, denn sie sind völlig unfähig, ihre Fehler einzusehen. Sie holen noch mehr Gesindel herein, welches unseren Staat völlig bankrott machen wird. Sie wollen uns schaden u. ausradieren! Bis heute habe ich noch kein gescheites Gesetz zur Einwanderg. von ihnen gehört! Die nicht gesteuerte Einwanderg. haben sie zu verantworten!Also, ändern, bevor es schon wieder zu spät ist!

  40. Steffen K. meint

    leute hört doch auf mit dem gemosere! klar gibt es schon mehr als genug rechte splitterparteien. aber glaubt ihr, die jetzt tonangebenden linken gutmenschen haben anders angefangen? und wenn es 5 rechte parteien gibt, die mit 4% an der 5er hürde scheitern. dann erscheinen bei der nächsten bundestagswahl unter sonstige schon mal 20%! auch das kann dann nicht mehr totgeschwiegen werden. nur müssen wir alle unser kreuz auch machen und vor allem im kreis von familie, freunden, bekannten und kollegen dafür werben, das immer mehr entäuschte nichtwähler es uns gleichtun. dann und nur dann hat das deutsche volk noch eine chance!

  41. Helmut M. meint

    Erika Steinbach spricht Klartext, denkt aber “bislang” nicht an eine Alternative zur CDU: http://www.welt.de/die-welt/politik/article9576474/Erika-Steinbach-rechnet-ab.html
    Ich halte den Alleingang von Stadtkewitz nicht für elegant, er hätte statt dem pupertären Aron König andere Köpfe gewinnen und vorzeigen und bestehende Parteien (Pro, Republikaner u.a.) einbeziehen müssen.
    Ich habe aber hier in Unfreiburg eine interessante Dynamik gesehen: Als es sich abzeichnete, dass die Linkspartei Prozente bekommen würde, krochen aus Attack, Linksruck usw. plötzlich Kader heraus und schlossen sich der Linkspartei an, wo es eine bessere Karrieregarantie gibt.
    Ich halte nichts für unmöglich, weder Erfolg noch Scheitern.

  42. Bernd Sydow meint

    Die einzige demokratische Partei rechts von der Union,der es in den letzten gut 20 Jahren gelang,ins Berliner Abgeordnetenhaus einzuziehen,waren*Die Republikaner*.Allerdings war damals das (West)Berliner Bürgertum noch nicht so marginalisiert wie heute.Heute ist Berlin eine Hochburg von Linken aller Schattierungen,Multi-Kulti-Fetischisten,Sozialschmarotzern und randständigen Gruppen.

    Ebenso überraschend wie *Die Republikaner* die Fünf-Prozent-Hürde meistern konnten,waren sie bei der nächsten Berliner Wahl auch wieder darunter.Die linken Berliner Massenmedien hatten nämlich in dieser Partei “Neonazis” ausgemacht und eine Verleumdungskampagne in Gang gesetzt.

    Hoffentlich ist Stadtkewitz sich bewußt,was im roten Berlin auf ihn zukommt.

  43. T. Nehrenheim meint

    “Die Republikaner”, … “Die Freiheit”
    Wichtige Probleme der Rechtskonservativen sind:
    . Sie streiten sich untereinander in einer Art und Weise, die zu intolerant ist. Ein politischer Grundsatz ist: Hast Du zwei Leute, findest Du bald auch zwei Meinungen. Alle Toleranz hat Grenzen, aber Kompromissfähigkeit ist zu üben!
    . Es mangelt an einem Führungsgesicht. Mindestens eine Person, die Linie hat und dennoch die Strömungen vereinigt.
    [folgt 2]

  44. T. Nehrenheim meint

    [2:]
    . Es mangelt an Diskussionsplattformen, auf denen Bürger überhaupt über Politik sprechen können – und dies auch üben können, d.h. den ganzen Kommunikationskram, zuhören, umsetzen, zielgerichtet reden. Denn, wenn der Bürger nicht über Politik spricht, dann geht Demokratie eben nicht. Lassen wir den Linken ihre Häme über “Stammtischpolitik”, denn Realitäten erkennen die sowieso nicht mehr.
    . Konservative sind träger als Linke. Das ist allein schon dadurch bedingt, dass der Linke Änderung will, während der Konservative Änderung nur zulassen kann.
    [folgt 3]

  45. T. Nehrenheim meint

    [3:]
    . Die meisten Medien werden ihrer Informationspflicht überhaupt nicht mehr gerecht: Von einem Republikaner-Parteitag wird ausschließlich dann berichtet, wenn dort einer einen Antrag stellt, der die Abkehr vom Grundgesetz zum Inhalt hat. Vom FDP-Parteitag erfährt man ausführlich und fast überall. Die Medien als vierte Gewalt im Staat bedürfen besserer Selbstkontrollregeln. Parteien und Medien dürfen wirtschaftlich nicht vermengt werden.
    . Wir brauchen einen rechtskonservativen Rundfunksender!
    [folgt 4]

  46. T. Nehrenheim meint

    [4:]
    Und noch ein Problem gibt es: Wir Deutschen neigen dazu, von einem Extrem ins nächste zu kommen. Das liegt an unserem Bestreben alles 100%ig richtig zu machen. Das ist für die Politik aber ausschließlich in staatsbedrohlichen Situationen anzuraten. Das bedeutet für die neue Rechte: Maß halten!

    Ich denke nur, dass man die Fehler der vergangenen 40 Jahre nicht wieder gutmachen kann. Um Deutschlands deutsche und dabei offene Art retten zu können, kommt Sarrazin leider zu spät. Diese Existenz geht zu Ende – und damit haben die gewonnen, die schon vor 30 Jahren an die Wände geschmiert haben: “Deutschland verrecke!”

    Danke fürs Lesen.

  47. Alexander Anonymus meint

    Die Themen “Zuwanderung und Integration” in den Vordergrund zu stellen ist tatktisch unklug.
    Sie sollten BESTANDTEIL eines ausgearbeiteten Insgesamtkonzeptes sein, niemals aber “Fahnenträger” einer Partei.
    Man liefert so dem Feinde eine Steilvorlage die er weder übersieht und schon gar nicht ungenutzt lassen wird.
    Diese beiden Themen mögen zwar DIE Schicksalsfrage sein, aber man muß sie SO taktisch klug in Themenkomplexe wie Familien- und Bildungspolitik, in Steuer- und Strafrecht, Förderung von Existenzgründungen und alle anderen höchstwichtigen
    Themen derart einbetten das sie derart verbunkert sogar den mittlerweile auf “dicke Bertha” Format angschwollenen Nazikeulen leichtens widerstehen können.

  48. Wahr-Sager - meint

    Es ist doch ganz einfach, die Partei FREIHEIT auf Herz und Nieren zu prüfen, indem man den Vorstehenden folgende Fragen stellt:

    1. Ist Erika Steinbach eine Hetzerin?
    2. Ist Thilo Sarrazin ein Rassist?
    3. Ist Eva Herman braun?
    4. Hat Deutschland allein schuld am 2. Weltkrieg?

    Wenn die Partei darauf ausnahmslos mit “Nein” antwortet, dann taugt sie was.

  49. Wütender Deutscher meint

    Nun, wie man hier sehen kann, wird von vielen, auch von Lesern dieser Zeitung, ein jeder Versuch etwas zu bewirken und das Schlimmst abzuwenden, kritisiert, verspottet gar und nicht ernst genommen- so auch dieser Versuch von Stadtkewitz; bislang ist es ja nur eine Ankündigung, die Tat muß noch folgen.
    Aber daran krankt die Demokratie, die Konservative und das patriotische Spekturm vor allem: Statt sich an einer Initiative zu beteiligen, mit geeinten Kräften mitzuwirken, die Sache nach dem eigenen Sinnen zu gestalten, wird kritisch und argwöhnisch mosernd abgewartet.
    Leute, so wird das nichts!!
    Geht hin, wendet euch an Stadtkewitz, helft, macht mit! Unterstützt den Wahlkampf!

  50. Wütender Deutscher meint

    Fortsetzung:
    Allerdings ist zu hoffen, da muß ich einigen kritischen Stimmen recht geben, daß Stadtkewitz es gelingt, bekannte Köpfe und gut Namen zu gewinnen, ausreichend Unterstützer ebenso und daß er aus den gemachten vielfältigen Fehlern der anderen in den vergangenen Jahren gelernt hat.
    Auch wäre es ausgesprochen wünschenswert, wenn er und seine Mitstreiter sich nicht Bündnissen mit anderen gleichgesinnten Gruppen und Kleinparteien verweigern würde. Käme es zu seiner Parteigründung gleich zu einem Zusammenschluss von zwei oder mehreren, wäre das zeimlich sicher eine Stärkung der Sache und würde mögliche Konkurrenten zusammenführen – was in der Wirtschaft üblich ist, muß hier genauso gelten.

  51. Wütender Deutscher meint

    3. Teil:
    Gelingt es STadtkewitz nicht, sogleich nach der Gründung über Berlin hinaus – möglichst bundesweit – die Partei aufzubauen und durch zahlreiche aktive!! Mitglieder zu strukturieren, läuft “Die Freiheit” Gefahr, wie Timkes Bürger in Wut in Bremen, in einem Bundesland, bzw. in einer Stadt, stecken zu bleiben. Auf eine reine Berliner Veranstaltung hat der konservative, bürgerliche Wähler, wie auch Sponsoren auf Dauer “keinen Bock”!
    Wir brauchen keine weitere bürgerliche Regionalpartei, sondern eine Erneuerungs-Bewegung für das ganze Land mit Strahlung nach Europa. D’runter geht es nicht.

  52. MG 42 meint

    T. Nehrenheim aus Westdeutschland
    “Konservative sind träger als Linke. Das ist allein schon dadurch bedingt, dass der Linke Änderung will, während der Konservative Änderung nur zulassen kann.”

    An diesem Punkt kommen wir Rechten ins Spiel. Die Verhältnisse in Deutschland müssen verändert werden. In unserem Sinne. Das System muß beseitigt und ein neuer Anfang für Deutschland gemacht werden. Von Konservativen bzw. einer ” bürgerlich-liberalen Partei” ist in dieser Richtung nichts zu erwarten.

    Devote Anpassung an die “demokratischen” Gepflogenheiten, permanente Defensive und hasenherziges Konsensgebaren führen uns nicht an unser Ziel: DIE FREIHEIT. Daß die gleichnamige Neu-Partei uns diesem Ziel näher bringt, wage ich zu bezweifeln.

  53. Der Boss schießt meint

    Die ochlokratischen Parteien, auch Blockparteien genannt, werden wie gehabt ihre Schergen des Verfassungsschutz’ in die neue Partei entsenden (Agents provocateures). Dann wird eine Partei geformt, die so aussieht, wie sich das Regime eine konservative Kraft vorstellt.

    In dieser Zeitung wurde ja mal berichtet, daß der US-Geheimdienst de Zayas aufgefordert hat, sich bei den Republikanern “einzumischen”.

    Keine sehr erfrischenden Aussichten.

  54. Wahr-Sager - meint

    Es ist doch erst mal am wichtigsten, die indoktrinierte Bevölkerung darüber aufzuklären, dass “rechts” nichts Unanständiges ist. Die Linken haben es geschafft, diesen Begriff negativ zu belegen, weil sie eben nicht mit fairen Mitteln kämpfen. Eine direkte Konfrontation mit Linken ist daher unvermeidbar.

  55. Bernd Sydow meint

    Welche Partei soll ein von der Union enttäuschter Konservativer wählen? Eine Frage, die natürlich jeder für sich allein beantworten muß. Dennoch gibt es hier ein erhebliches Informationsdefizit. Es fehlt schlicht und einfach eine Gesamtschau der rechtsdemokratischen Parteien in Deutschland auf Regional- und Bundesebene.

    Immer wieder wird von Konservativen die Klage erhoben, die Union sei für sie nicht mehr wählbar, der Ruf nach einer neuen Partei rechts von der Union ertönt. Dabei gibt es solche Parteien seit vielen Jahren, teilweise sogar mit gleichen programmatischen Schwerpunkten. (F)

  56. Bernd Sydow meint

    (F) CSU-Abtrünnige gründeten seinerzeit *Die Republikaner*, Ex-CDUler Nietzsche *Arbeit, Familie, Vaterland*, Stadtkewitz jetzt *Die Freiheit*, Pro Deutschland (Erweiterung von Pro NRW) ist im Aufbau, Siebekes “Linkstrend stoppen” (ist längst isoliert) hängt weiterhin am Rocksaum seiner CDU. Hohmann, Sarrazin und andere verweigern politische Eigeninitiative, Steinbach wird wahrscheinlich das gleiche tun.

    Wer soll da noch den Überblick behalten? Es wäre eine sinnvolle Aufgabe für eine konservative Zeitung, z.B. in Form einer Serie “Rechtsdemokratische Parteien in Deutschland” dieses Informationsdefizit zu beseitigen.

  57. Siegfried Ludwig meint

    Lieber Wütender Deutscher aus Unfreiland,

    ich kann Ihnen in allen 3 Teilen Wort für Wort zustimmen!

    Und @ Bernd Sydow, Berlin:
    Ein sehr guter Vorschlag!

  58. Michael G. meint

    Die 101. Partei-Totgeburt von mitte-rechts. Ein Schnellschuß ohne Aussicht auf Erfolg. Das kann nicht das Ergebniss der Debatten um Sarrazin/Steinbach sein. Wenn das alles ist, dann ist es zum heulen.

  59. Cordula Gläubiger meint

    Ihr Beitrag: Abgewirtschaftet
    Selbstgefälligkeit, Ignoranz und Arroganz machte die Machthaber blind für die Belange des deutschen Volkes. – Das arbeitende Volk ist der Motor Deutschlands und bezahlt ALLES und ALLE – die hier am Tisch sitzen und mitessen. Das Volk wurde erniedrigt gedemütigt und verraten. Ohne Not – fremden Mächten und Gewalten ausgeliefert. – Nun soll durch die Schließung zahlreicher Polizeidienststellen unser Volk auch noch schutzlos zum “Abschuss” freigegeben werden. – Liebe Politik – das war einer zuviel. – Nun könnt ihr euch ruhig gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben. – Die Konservativen kriegt ihr nie mehr zurück und die paar anderen laufen euch auch noch weg zu den NEUEN. –
    Fortsetzung…….

  60. Cordula Gläubiger meint

    Ich bin auch nicht so sehr für Parteien, aber hier – glaube ich -muss es einfach sein. Hätte Schill in Hamburg konzentrierter gearbeitet und seine Nächte am Schreibtisch und nicht in irgendwelchen Lokalen verbracht, dann hätte es ja auch geklappt.
    Also, ich sage, Stadtkewitz: Nur Mut, die Chancen standen nie so gut!!
    Aber es muss schnell gehen. Die anderen alle dürfen nicht zum Luftholen kommen, sie müssen von den Treibern zu den Getriebenen werden. Das Tempo müssen DIE NEUEN vorgeben. Zu gut deutsch: STADTKEWITZ, du musst AUF DER KLINKE SCHLAFEN!!!
    Viel Glück!!

  61. Martin Seifert meint

    Ich habe schon so etwas erwartet. Kaum daß sich eine konservative Partei mit Erfolgsaussichten für Berlin positioniert hat (Pro Deutschland), tritt ihr aus dem konservativen Lager eine Konkurrenz entgegen. Es wird so enden wie immer: Die Stimmen der Konservativen teilen sich auf, sodaß keine der Parteien die 5%-Hürde nimmt. Etliche Konservative bleiben wegen der Unwahrscheinlichkeit der Hürden-Überwindung gleich zu hause.
    Vielen Dank Herr Stadtkewitz, sie könnten muslimischen Eiferern und den etablierten Parteien keinen größeren Gefallen tun als gegen Pro Deutschland anzutreten. Insofern bin ich mir nicht mehr sicher, für welche Seite Sie wirklich arbeiten!?

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