Leserstimmen

JOACHIM C. FEST (ehemaliger Herausgeber der FAZ & Historiker)

„Ich möchte, daß jeder, links oder rechts, seine Meinung sagen kann, und zwar solange er damit nicht gegen das Grundgesetz verstößt.”

(in einem Deutschlandfunk-Interview vom 09.02.2007 zum Ausschluß der JF von der Leipziger Buchmesse 2006)

WOLF JOBST SIEDLER (Verleger & Publizist)

„So lese ich das Blatt immer wieder mit Interesse , manchmal mit Spannung, auch weil dort mitunter Beiträge erscheinen, die aus dem bundesrepublikanischen Trott herausfallen.“

GERD SCHULTZE-RHONHOF (Generalmajor a.D.)

„Seit zehn Jahren bereichert die JUNGE FREIHEIT die deutsche Medienlandschaft, und seit acht Jahren bin ich ihr überzeugter Leser.“

PROF. DR. GÜNTHER ZEHM (Philosoph & ehemaliger Feuilleton-Chef DIE WELT)

„Wer zur JF greift, der möchte keine eitle Selbstbestätigung, sondern Information und Diskussion über das, was in diesem Land wirklich wichtig und notwendig ist.“

PROF. DR. ERNST NOLTE (Historiker)

„Ich schätze die JUNGE FREIHEIT seit langem hoch, weil sie eins der wenigen Organe ist, welchem es darum geht, den Leerraum im intellektuellen und politischen Leben Deutschlands auszufüllen…“

PROF. DR. MARTIN VAN CREVELD (Militärhistoriker, Hebräische Universität Jerusalem)

„Für mich ist die JF eine hochinteressante Zeitung, auch wenn ich nicht immer mit dem übereinstimme, was sie zu sagen hat.“

PROF. DR. PETER SCHOLL-LATOUR (Publizist)

„Die JF bedeutet für mich, daß es noch unabhängige Geister in der deutschen Medienlandschaft gibt und Journalisten das Risiko eingehen, gegen den Strom zu schwimmen.“

WOLFGANG MATTHEUER (Künstler)

„Ich lese die JUNGE FREIHEIT mit ideellem Gewinn.“

KARL FELDMEYER (ehemaliger Berlin-Korrespondent der FAZ)

„Warum ich eigentlich für dieses Blatt schreibe? Weil es geächtet wird – und zwar unter Berufung auf Political Correctness.“

„Die JUNGE FREIHEIT hat in der Frage der deutschen Einheit die Linie gehalten. Sie ehrt den 20. Juli wie keine andere deutsche Zeitung. Außerdem hat sie den schweren Rechts- und Verfassungsbruch der Bundesregierung, die Bodenreform beizubehalten, als das gegeißelt, was es ist.“

(im Magazin zur Theodor-Wolff-Preis-Verleihung 2006)

EGON BAHR (ehemaliger Bundesminister)

„Ich habe die Zeitung über Monate ein bißchen verfolgt, fand sie interessant, intelligent, rechtskonservativ –aber nicht nazistisch– und habe gedacht, nachdem ich auch gesehen habe, daß sie auch den 20. Juli fabelhaft behandelt haben, einschließlich der dortigen Sozialdemokraten, ich könnte ein Interview geben. Mir kommt es doch auf den Inhalt an! Ich sehe mit Entsetzen, daß man sich darauf beschränkt, zu diskutieren, ob ich der Zeitung ein Interview hätte geben sollen.“

(3sat-Sendung „Kulturzeit“, November 2004)

ECKHARD JESSE (Extremismusforscher, TU Chemnitz)

„Offenkundig wird mit zweierlei Maß gemessen. Als linksextremistisch gilt vielfach nur noch eine gewalttätige Variante, als rechtsextremistisch hingegen bereits jede Form der ‚Neuen Rechten‘. Wer im Neuen Deutschland einen Artikel schreibt, kommt ‚ungeschoren‘ davon. Wer der JUNGEN FREIHEIT ein Interview gibt, provoziert eine Kampagne.“

(in DIE WELT, 04. Februar 2002)