Jussi Halla-aho: Respekt für Farage, Le Pen und Wilders Foto:  picture alliance/AP Photo
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„Ich wünsche mir eine Zusammenarbeit mit der AfD“

Von der Presse gehaßt, von den Bürgern geliebt. Jussi Halla-aho sitzt für die Wahren Finnen im EU-Parlament. Im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT spricht er über eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD, den Ukraine-Konflikt und die Probleme der multikulturellen Gesellschaft. mehr »
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Warum diese Kinder leben

Neulich beobachteten meine Kinder einen Jungen auf dem Spielplatz, der größer und älter war als sie, mit dem sie eigentlich gerne gespielt hätten. Sie rannten zu ihm, aber schreckten vor einem schrillen Schrei und geschmissenem Sand zurück. Verunsichert liefen sie zu mir: „Warum ist er denn so groß und benimmt sich wie ein Baby?“, fragten […] mehr »
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EKD: Angst vor großen Worten

In etwa zehn Tagen beginnt wieder die Fastenzeit. Eine Zeit, die gläubige Christen nutzen, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie verzichten auf das, was sie verblendet, benebelt oder womöglich vom richtigen Pfad abbringen könnte. Der Grund: Sie wollen wieder zum Kern der Dinge zurückfinden und darin die Wahrheit entdecken. Sie wollen statt eines […] mehr »
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Die lieben Gören von Vater Staat

Wenn ich wollte, könnte ich als moderne Frau jeden Mann fertig machen. Ich meine nicht körperlich, in Ausdauer oder Kraft. Nein, ich meine so richtig fertig, an den Rande seiner Existenz treiben, zugrunderichten, zerstören: Wenn es nämlich darum geht, einem Mann sowohl seinen Ruf als auch sein Leben zu ruinieren, dazu bin ich als Frau […] mehr »
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Lakritz-Fritz

Als ich klein war, war die finnische Lakritze in weißes Papier mit gezeichneten Karikaturen von schwarzen Menschen mit großen Ohrringen, Kolonialmützen und roten Schlauchbootlippen verpackt. Diese Lakritze hieß „Laku-Pekka“, so was wie „Lakritz-Fritz“. Aus deutscher Sicht könnte man meinen, daß ich irgendwann in den Sechzigern Kind gewesen sein muß, aber ich spreche von den Achtzigern […] mehr »
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Heldinnen der Hoffnung

Neulich schrieb ich anläßlich einer in Danzig aufgestellten Skulptur über das Schicksal deutscher Frauen 1945. Die Figur mit dem Titel „Frau, komm!“ zeigte einen Rotarmisten, der eine hochschwangere Frau vergewaltigt, während er ihr eine Pistole in den Mund hält. Das brutale Bild zeigt, was Millionen deutscher Frauen während und nach dem Zweiten Weltkrieg angetan wurde […] mehr »
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Soldat: Ein Beruf unter vielen

Als Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) im Januar deutschen Soldaten eine ausgeprägte „Sucht nach Annerkennung“ unterstellte, waren die Proteste verhältnismäßig groß. Vor allem von konservativer Seite hieß es, daß sich Soldaten nicht ohne Grund nach mehr Akzeptanz und Respekt sehnten. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, daß der Bundesverteidigungsminister vielleicht gar nicht so falsch lag. Denn […] mehr »
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„Frau, komm!“

Vor einer Woche stellte der polnische Kunststudent Jerzy Bohdan Szumczyk eine Skulptur in Danzig auf: Die Darstellung eines Rotarmisten, der eine hochschwangere Frau vergewaltigt, während er ihr eine Pistole in den Mund hält. Nur wenige Stunden später wurde die lebensgroße Figur, die der Künstler „der geschichtlichen Wahrheit“ gewidmet hat, von der Polizei weggeräumt. Der junge […] mehr »
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„Ich will kein Kind“

Schon bevor der Wecker klingelt, wird aus dem Kinderzimmer gequengelt. Am Frühstückstisch kippt eine Schüssel Haferflockensuppe um. Ein Glas voll klebrigem Saft fällt auf den Boden und zerbricht in gefühlt tausend Stücke. Der Mittlere will sich nicht anziehen. Natürlich nicht. Er will es nie. Es wird um ein und dasselbe Spielzeug gestritten, obwohl das ganze […] mehr »
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Dumme, faule Hausfrauen

Wer zu Hause bleibt und sich um seine Kinder kümmert, ist der Dumme. Das ist das wahre Ergebnis der ganzen Diskussion um Frauenquote, Krippenplätze und Gleichstellung von Mann und Frau. Und genau darauf weist Birgit Kelle in ihrem neuen Buch „Dann mach doch die Bluse zu“ hin. Kelle legt damit den Finger in die Wunde, […] mehr »