Nachrichten

Montag, 09.03.2009

Bundesregierung will Schulen zu „Orten der Integration“ ausbauen

 

Deutsche Schulen sollen „Orte der Integration“ werden Foto pixelio/Gerd Altmann

BERLIN. Die Bundesregierung will deutsche Schulen zu „Orten der Integration“ machen. Dies verkündete die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), anläßlich des am Montag an zahlreichen Schulen begangenen „EU-Projekttages“.

Weil viele Jugendliche aus Einwandererfamilien nicht über genügend Deutschkenntnisse verfügen und überproportional oft die Schule ohne Abschluß verlassen, ist es wichtig, „die jungen Migrantinnen und Migranten optimal zu fördern“, betonte Böhmer. Bildung sei der „Schlüssel für Integration“, und diese finde zuerst in der gemeinsamen Sprache statt.

Darüber hinaus müssen aber auch Werte wie „Toleranz, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Demokratie“ systematisch in den Schulen vermittelt werden, um diese als „Orte der gelebten Vielfalt“ zu etablieren, ergänzte die Staatsministerin.

Leistungsniveau der Einwandererkinder muß gehoben werden

Böhmer, die im Kanzleramt den Posten der „Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration“ bekleidet, erinnerte in diesem Zusammenhang auch an die Zusagen der Bundesländer, bis 2012 das schulische Leistungsniveau der Einwandererkinder an das der Einheimischen „heranzuführen“ sowie die Zahl der Schulabbrecher zu halbieren.

Schulen mit „hohem Migrantenanteil“ sollen zukünftig mehr Geld, Lehrer und Sozialarbeiter erhalten, forderte die CDU-Politikerin: „Der Bildungserfolg darf nicht länger von der sozialen und ethnischen Herkunft abhängen.“ (vo)

 



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peter hirsch aus düsseldorf

Donnerstag, 12-03-09 19:13

das wird nicht schwer sein wen will man schon bei 90 Prozent islamisten integriren

 

michael leyer aus Düsseldorf

Dienstag, 10-03-09 19:07

Da bin ich aber froh, dass mein Sohn Schule und Ausbildung beendet hat und sich nicht mehr von diesen "linken Pädagogen" beeinflussen lassen muss. Was war das für ein Ärger!

 

Michael Karthäuser aus St. Vith

Dienstag, 10-03-09 14:27

Ich vermute, hier geht es weniger um "Neusprech", "Gutmenschentum" oder "Integration", sondern schlicht um EU-Gelder.

 

Philipp Kauder aus Jena

Dienstag, 10-03-09 14:25

Schulen mit „hohem Migrantenanteil“ sollen zukünftig mehr Geld, Lehrer und Sozialarbeiter erhalten..."

Spitzenidee! Da ja allgemein bekannt ist, was die respektlose Ausländerbrut von deutschen Lehrern und Sozialarbeitern hält, ist es sicher der richtige Weg, ihr noch mehr von diesen unfähigen Statisten vor die Nase zu setzen. Diese werden mit ihrem "partnerschaftlichen Denken", das "Verständnis" für alles aufbringt sicher viel Erfolg haben. Man kann ob solchem Blödsinns wirklich nur noch die Hände überm Kopf zusammenschlagen.

 

Martin K. aus Iserlohn

Dienstag, 10-03-09 12:04

Frau Böhmer lebt in einem Wolkenkuckucksheim.

 

Peter Böttcher aus Wildeshausen

Dienstag, 10-03-09 11:44

Ich glaube, dass die Bundesregierung noch nicht begriffen hat, dass es ein großer Unterschied ist, ein Land zu regieren oder in einem Versuchslabor herum zu spielen.
Aber was soll man auch von einer Regierung verlangen, die dreist Rückschritte als Reformen verkauft.
Wie ich hörte soll zukünftig jeder Schüler in Niedersachsen, täglich einen Apfel erhalten!
Solch ein „Staatsapfel“ weckt in mir sehr komische Gefühle.
Wird bald die Vergangenheit zur Zukunft?

 

Martin S. aus Essen

Dienstag, 10-03-09 11:41

In den USA begegnet man dem "problem" das unterschiedliche ethnische gruppen unterschiedlich gut in der Schule sind einfach mit absenkung der Leistungsstandards. Hier ja auch , weil der Focus jetzt auf anpassung der schule an integrationsunwillige auslaender stattfinden soll.

 

T. S. aus Absurdistan

Dienstag, 10-03-09 11:08

Taj, was sollen unsere Volkszertreter auch sagen.
"Die Integration ist gescheitert, alles wieder nach Hause !"

"Es laüft alles nach Plan, das deutsche Volk wird wie geplant ausgedünnt!"

Vieleicht wollen sie auch wirklich es irgendwie noch schaffen das Chaos zu verhindern was da kommt.
Die BRD wird in 30-50 Jahren ein Superkosovo sein in dem sich die Völker zerfetzen werden. für uns deutsche sehe ich da schwarz. Ein Volk aus konsumschweinchen ohne selnstbehauptungswillen wird gegen Nationalistische Muslime keine Chance haben.
Es sei den die Krise kommt schnell und richtig hart. Dann besinnt man sich wieder aus das Wesentliche (Abstammung) un der Kessel explodiert früher.

 

Alexander Ewering aus Sundern

Dienstag, 10-03-09 10:10

Diese Frau ist wirklich in der Neusprech-Weltrangliste auf den oberen Plaetzen angesiedelt. Neukoellns Klassenzimmer als "Orte der gelebten Vielfalt" zu bezeichnen, ist schon Niveau 1984000 ;-)

 

Uwe Ernst R I C H T ER aus Kassel

Dienstag, 10-03-09 08:43

Und ich dachte immer Schulen sind Orte der Wissensvermittlung und Bildung. Hier sollte mehr Wert auf gute Deutsch- und Allgemeinbildung sowie Kultur des Deutschen-Gastlandes gelegt werden, damit integrieren sich die Ausländer dann selber sofern sie es überhaupt noch wollen.

 

Annika Hansen aus Cargo Bay 2

Dienstag, 10-03-09 08:19

Warum nur fallen mir so viele böse Kommentare an dieser Stelle ein?

 

georg winnecker aus Bad Nauheim

Montag, 09-03-09 22:35

Zwangsintegration zwecks Indoktrinationsbasis.Die Neuen Deutschen müssen deutsch lernen um mit den Alt-Deutschen gleichermaßen gesteuert zu werden.Schickt die armen Menschen wieder heim,dort werden sie nicht so belogen wie hier.

 

Matthias Johann aus Weißenfels

Montag, 09-03-09 22:30

"...die jungen Migrantinnen und Migranten optimal zu fördern." - Stelle mir gerade die tiefe Bedeutung und praktische Umsetzung des Wortes "Optimal" vor. "Darüber- hinaus-müssen- aber- auch...": Unübertrefflich auch die Wahl und Reihenfolge dieser fünf Wörter. Sowie das Wort zum Sonntag: "Der Bildungserfolg darf nicht länger von der sozialen und ethnischen Herkunft abhängen.“ Zeh-De-Uh - isch libbe disch. Und wieder Danke JF. Auch wenn ich mir immer noch nicht sicher bin wen ich wählen werde, so doch ganz sicher, wen nicht.

 

Martin M aus NRW

Montag, 09-03-09 19:30

"Schulen mit „hohem Migrantenanteil“ sollen zukünftig mehr Geld, Lehrer und Sozialarbeiter erhalten,..." Geld, dass den einheimischen Schülern an anderer Stelle wohl vorenthalten wird. Diesen Satz werde ich mir genau merken und bei nächster Gelegenheit eine Stellungnahme eines "Noch-C-Partei"-Wahlkämpfers einfordern, z.B. an einem Wahlkampfstand. Auf die Verrenkungen bin ich jetzt schon wahrlich gespannt...

 

Alexander D. aus Ebersberg

Montag, 09-03-09 19:12

„Toleranz, Gleichberechtigung, Meinungsfreiheit und Demokratie“ „Orte der gelebten Vielfalt“.
Die Neusprech- Predigt von Maria Böhmer weist ein kleines Problem auf: Der Bezug zur Realität fehlt! An manchen Schulen geht es inmitten gelebter Vielfalt nicht gerade tolerant zu. Dann tut es auch mal eine politisch herbeigewünschte Toleranz als Surrogat, wenn schon bei einigen Schülern Gewalt und Kriminalität an der Tagesordnung sind. In die Migranten nicht selten auffällig involviert sind. Wie z. B. an der Rütli- Schule in Berlin- Neukölln. Gegen positive Vorschläge ist nichts zu sagen. Aber das Establishment beschenkt sich und seine Bürger jeden Tag mit neuen Multikulti- Wolkenkuckucksheimen.

 

Karlo K. aus Hannover

Montag, 09-03-09 19:08

Man kann natürlich eine neue Sau durchs Dorf treiben und Abermilliarden Steuergelder versenken um den nicht vorhandenen Integrationswillen von Rechtgläubigen gegenüber Ungläubigen zu "stärken". Man könnte aber auch die Fakten zur Kentnnis nehmen: Der Islam ist das Problem. Nicht die Migration! Fernasiatische Migrantenkinder haben seltenst Probleme mit der Bildung. Warum bloß??
Hingegen die arabischen Herrenmenschen fast immer.
Man muss Einwanderung UND Sozialleistungen an Bedingungen knüpfen! Wie in anderen Ernst zu nehmenden Staaten. Sonst kann sich die Schule auf den Kopf stellen und NICHTS ändert sich!

 

Wolfgang W. aus München

Montag, 09-03-09 19:05

Die Frau Böhmer ... die Bundesintegrationsgesundbeterin vom Dienst will Schulen zu "Orten der Integration" machen. Warum nicht? Warum nicht Gefängnisse zu Orte der Liebe, Kühlhäuser zu Orte der Wärme und Zahnarztpraxen zu Orten der Freude?. Der Sarkasmus sei mir verziehen. Natürlich wäre die Schule ein Ort, wo Integration stattfinden kann. Aber die Sonntagsreden unserer Frau Böhmer sind doch nur heiße Luft. Als ob das Problem unsere Schulen an sich wären.
Auch vermittelt Frau Böhmer und Co. auch die Gewißheit, daß es doch an der deutschen Gesellschaft liegt, daß wir Deutschen nur noch mehr anstrengen müssen. Ich habe vielmehr den Eindruch, unsere deutschen Integrationverrenkungen gehen den Integrations-Problemfällen ganz einfach "am Arsch" vorbei. Die interessieren unsere Turnübungen garnicht.

 

Peter H. aus Bochum

Montag, 09-03-09 18:33

Sehr geehrte Frau Böhmer,
bitte unterlassen Sie das Gesabbel auf Kindergartenniveau. Pro Jahr 50.000 Dauer Hartz IV ler zurückführen löst das Problem von selbst.

 

Benaja Wächter aus Deutschland

Montag, 09-03-09 17:48

Wie will Fr. Böhmer denn diesen vielen Neusprech-Migranten etwas vermitteln, wenn diese nicht das geringste Interesse daran haben, sich hier zu integrieren.
Dieses Geld ist rausgeschmissen, der Wunsch das Leistungsnivesau der Einwanderer an das der Einheimischen anzuheben - einfach lächerlich - das gilt zumindest für den Großteil dieser Zielgruppe, die nichts als Verachtung für diesen Staat übrig hat.

Fr. Böhmer braucht nur noch ein paar Jahre zu warten, dann gleicht sich das Bildungsniveau sowieso an, denn die Einheimischen werden unter diesen schulischen und gesellschaftlichen Bedingungen sowieso bald verrohen und verblöden.

 

Thomas B. aus Westfalen

Montag, 09-03-09 17:22

Man richte den Blick nach Frankreich, wo quasi alle Migranten gutes Französisch sprechen und sich obendrein auch noch als Franzosen fühlen. Sind dort die Probleme mit den Migranten auch nur einen Deut kleiner als in Deutschland? Dies zur Kenntnis genommen, glaubt wirklich jemand, daß es hier nur um die Sprache geht und dann der Rest von alleine geht?

Es ist das alte Spiel, noch ein bisschen mehr Geduld zu haben, und nochmal ein wenig zu warten, und nochmal Nachsichtzu üben, und noch ein letztes mal die richtige Partei zu wählen ... bis dann die paradiesischen Zustände kommen.

 
 

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